Die Ilyushin IL-62 war das erste in der Sowjetunion entwickelte und gebaute vierstrahlige Langstrecken-Passagierflugzeug. Sie ermöglichte es Aeroflot, ohne Zwischenlandung nonstop von Moskau aus Ziele in Afrika, Asien und sogar Nordamerika zu bedienen – ein großer Fortschritt gegenüber den älteren, weniger leistungsfähigen Maschinen wie der Tupolev Tu-114. Von den 1960er bis in die 1990er Jahre hinein war die IL-62 das Hauptmuster für Aeroflots Langstreckenverbindungen und wurde auch von anderen sozialistischen Fluggesellschaften (unter anderem von Interflug, CSA, LOT) eingesetzt. Von den insgesamt gebauten 295 Ilyushin IL-62 flogen jedoch sage und schreibe nicht weniger als 213 Exemplare für Aeroflot. Insgesamt blieb sie über 40 Jahre im Dienst – ein Beleg für ihre Robustheit und Zuverlässigkeit. Die letzte IL-62M von Aeroflot wurde erst 2005 außer Dienst gestellt. Auch diesem IL-62-Modell liegt das abnehmbare Stützrad bei, das für Stabilität beim Be- und Entladen der IL-62 sorgte, die durch die Anordnung der Triebwerke am Heck zum Kippen neigte. Ein Display-Stand liegt bei. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Nach jahrelangen Verzögerungen sieht es nun so aus, dass Boeings zukünftiges Flaggschiff einer Auslieferung nahe gekommen ist. Noch 2026 sollen die finalen Tests zur Zertifizierung der 777-9 erfolgreich absolviert werden, so dass das 76,7 Meter lange Flugzeug vor Jahresende die offizielle Zulassung erhalten wird. Dabei kommen alle fünf Erprobungsflugzeuge, inklusive der N779XW, zum Einsatz. Als erste von aktuell elf Fluggesellschaften, die insgesamt mehr als 500 Exemplare dieser modernsten Version der "Triple Seven" bestellt haben, wird Lufthansa nach derzeitigem Stand die ersten Exemplare im Sommerflugplan 2027 einsetzen können. Um eine höhere Nutzlast bei gleichzeitiger Treibstoffersparnis zu erreichen, wurde die Tragfläche um sieben Meter auf 71,8 Meter vergrößert. Damit die Maschine auf die genormten Stellplätze der Gates passt, können die Tragflächenspitzen hochgeklappt werden. So auch bei dieser Form-Neuheit im Maßstab 1:200. Und da oft nicht nur die Größe zählt: Das Gewicht wurde gegenüber dem Vorgänger, der 777-300, mehr als verdoppelt, um die Wertigkeit als besonderes Sammlerstück noch weiter zu steigern. Ein Display-Stand liegt bei. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen E-Jet-Familie von Embraer entwickelt und verfügt über nicht weniger als 45 Flugzeuge – das entspricht der Hälfte der aktuellen Gesamtflotte der Fluggesellschaft. Die jüngsten Neuzugänge zur E-Jet-Flotte sind drei Exemplare der nächsten Generation vom Typ E195-E2. Die E2 ist im Vergleich zur Vorgängergeneration E195 um 25% effizienter, was zu einem geringeren Treibstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen führt. Ein Display-Stand liegt bei. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Im Jahr 1956, mit der Ankunft von ZS-DKD, war South African Airways die erste nicht-amerikanische Fluggesellschaft, die die Douglas DC-7 in Betrieb nahm und damit die Lockheed Constellation auf den Europa-Strecken ersetzte. Die DC-7B war das erste Flugzeug der SAA, das den Indischen Ozean überquerte und Perth anflog. Um die Entfernungen mit weniger Tankstopps zurücklegen zu können und die Zwischenlandungen letztlich auf nur zwei auf Mauritius und den Kokosinseln zu reduzieren, bestückte die Fluggesellschaft mit dem bekannten Springbock-Logo die vier Triebwerke mit zusätzlichen "Satteltanks". Die zusätzlichen Tanks konnten jeweils bis zu 832 Liter Treibstoff aufnehmen und trugen dazu bei, die Reichweite einer Standard-DC-7 von 7.400 auf rund 9.000 Kilometer zu erhöhen. Ein Display-Stand liegt bei. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Dieses Cateringfahrzeug verfügt über einen höhenverstellbaren Aufbau und eine mobile Ladebühne.
Mit diesem modernen Tower in originalgetreuem Design können Sie Ihren Flughafen im Maßstab 1:200 wachsen lassen. Mit einer ausführlichen und verständlichen Anleitung mit vielen Hinweisen gelingt der Zusammenbau des 34 cm hohen Towers auch ohne bisherige Modellbau-Erfahrung. Parallel wird das Bodenplatten-Set (Art.-Nr. 558969-001) mit leichten Veränderungen neu aufgelegt, auf dem der neue Kontrollturm gleich passend platziert werden kann.
Die A330-200 ist seit etwas mehr als zwei Jahrzehnten eines der Arbeitspferde in der Langstreckenflotte der größten französischen Fluggesellschaft und wird noch einige Zeit diese Rolle zuverlässig erfüllen. Auch sie hat die erstmals 2021 vorgestellte aktualisierte Lackierung mit vergrößertem Air-France-Schriftzug auf den Rumpfseiten und der Rückkehr des klassischen geflügelten Seepferdchen-Logos erhalten, das jetzt den vorderen Rumpf und die Triebwerke ziert. Das Original dieser Neuheit im Maßstab 1:200 ist nach der Stadt Valencay in Zentralfrankreich benannt, die für ihr prunkvolles Schloss aus dem 16. Jahrhundert bekannt ist, eines von mehreren berühmten Schlössern im Loiretal.
Mit zwei Unterbrechungen sorgt die 65. Staffel seit 1975 für eine realitätsnahe Ausbildung der Piloten der US-Luftwaffe im Luftkampf. Zunächst mit F-5 Tiger und später mit der größeren F-15 Eagle ausgestattet, sollen die von erfahrenen Ausbildern gesteuerten Flugzeuge realistische Luftkampfübungen praktizieren. So werden unter anderem auch optisch die Flugzeuge „auf Feind getrimmt“ und die Bemalungen sind oft an den Tarnmustern anderer Nationen angelehnt. Budgetkürzungen legten die Staffel 2014 vorübergehend still. Mit der Verfügbarkeit der neuen F-35 wurde die 65. Aggressor-Staffel nun wieder reaktiviert. Und auch die neuen Kampfflugzeuge der 5. Generation erhielten eine interessante Tarnbemalung, die sicherlich nicht nur zufällig an Sukhoi-Kampfjets erinnert.