Ab Ende 1958 erhielt Pan Am die modernisierte und leistungsgesteigerte Boeing 707-320 „Intercontinental“. Sie ermöglichte Pan Am Nonstopflüge von New York bis nach Frankfurt und Rom. Dies war ein bedeutender Fortschritt gegenüber früheren Modellen, die Zwischenstopps benötigten und ein maßgeblicher Grund wodurch Pan Am ihre führende Position im transatlantischen Luftverkehr festigen und ausbauen konnte. „Jet Clipper Fleetwing" war die vierte von 20 707-320 mit Pratt & Whitney JT4-Turbojet-Triebwerken und wurde 1959 in Dienst gestellt. Diese 1:200er Neuheit weist wie das Original eine bemalungstechnische Besonderheit auf: sie war eine der wenigen der ursprünglichen gelieferten 707-320, die parallel zur Einführung der damals revolutionären Boeing 747 noch kurz vor ihrer Ausmusterung im Jahr 1970 die leicht modernisierte Bemalung, mit dem auf nur noch „Pan Am“ eingekürzten Schriftzug, erhielten.
Mit der Auslieferung der ersten von fünf bei Boeing bestellten 707-400 mit Rolls Royce Conway-Triebwerken in März 1960 begann bei Lufthansa das Jetzeitalter. Der erste Flug einer 707 führte am 17. März von Frankfurt nach New York. Als viertes Exemplar wurde D-ABOF am 1. Oktober 1960 offiziell in Dienst gestellt und auf den Namen der Stadt München getauft. Nachdem sie 1977 ausgemustert wurde, wurde sie noch im selben Jahr zu einem Frachter umgebaut und blieb bis 1983 in Afrika als solcher aktiv. Anschließend diente sie noch, ihrer Tragflächen beraubt, als Attrappe für Feuerlöschübungen, bevor sie schließlich 1990 gänzlich verschrottet wurde. Diese Neuheit im Maßstab 1:200 trägt die ab 1967 eingeführte Bemalung mit dem Kranich im gelben Kreis am Leitwerk als auffälligstes Element. Erst im Jahr 2018 – ein halbes Jahrhundert später – wagte sich Lufthansa an eine Modernisierung des unverwechselbaren Leitwerksdesigns. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler
Diese Boeing 707-100 wurde 1961 an Qantas ausgeliefert und trug für kurze Zeit eine Interimsbemalung in weiss. Nach kurzer Zeit bekam die "City of Darwin" aber die bekanntere V-Jet Bemalung.
Eine der drei als Zivilmaschinen erworbenen Boeing 707. Sie dienten vornehmlich für VIP-Flüge. Auch für den Präsidenten der Vereinigten Staaten und trug somit auch in dieser Bemalung zweitweise den Rufnamen "Air Force One". Die SAM 26000 wurde mit der Vereinigung Richard Nixons 1969 im Flug zur Air Force One.
21 Exemplare der ersten wirklichen Langstrecken-tauglichen Version der 707 stellte Air France ab 1960 in Dienst. Benannt wurden sie nach berühmteren Loire-Schlössern.
Die einstige Braniff hat bis zu ihrem ersten Ende Anfang der 1980er Jahre mehrmals das Farbschema gewechselt. Mitte der 70er-Jahre führte die Airline dieses Farbschema mit verschiedenen Grundfarben auf dem Rumpf für ihre Kurz- und Mittelstreckenflotte ein.
Am 28. April 1979 startete Air Berlin mit dieser Boeing 707 mit der Kennung N763AB mit einem Flug von Berlin-Tegel nach Palma de Mallorca ihren Flugbetrieb. Ihr vierzigstes Jubiläum konnte die zunächst in den USA gegründete und registrierte Gesellschaft leider nicht mehr feiern, am 27. Oktober 2017 musste sie den Betrieb einstellen.
Auf der Boeing 707-300B basieren die sowohl im zivilen wie militärischen Dienst eingesetzten Aufklärungsflugzeuge, deren Kürzel AWACS für "Airborne Warning and Control System" steht. Mit dem gewaltigen kreisenden Radardom auf dem Rumpf können sie Angreifer auch in niedriger Höhe und am Boden orten.
Mit der Beschaffung von Boeing 720-051B und 747-200ern trat Olympic erstamsl wieder auf Langstrecken auf, die Griechenland ab 1972 sogar mit Australien verband.
Modell des ehemaligen Mittelstrecken- und Langstreckenflugzeugs in der sogenannten "Cheatline" Bemalung mit "Pan Am" Schriftzügen und poliertem Rumpf.
Mit der neuen Boeing 707 war die Sabena die erste Fluggesellschaft des europäischen Festlandes, die Anfang der 1960er Jahre eine Jetverbindung nach Amerika anbot.
1978 startete die damals in den USA eingetragene Airline mit einer Boeing 707 mit einem Flug von Berlin-Tegel nach Mallorca den Betrieb.
Modell des ehemaligen Mittel- und Langstreckenflugzeugs in der Bemalung der 1970/80er-Jahre mit poliertem Rumpf.
Qantas betrieb einige modifizierte 707-300C, die sowohl als reine Frachtmaschinen oder auch im Mischbetrieb (vorne Fracht/ hinten Passagiere) eingestzt wurden. Auffälligstes merkmal ist hier die zusätzliche Notausgangstür hinter den Flügeln.
Auf der Boeing 707-300B basieren die sowohl im zivilen wie militärischen Dienst eingesetzten Aufklärungsflugzeuge, deren Kürzel AWACS für "Airborne Warning and Control System" steht. Mit dem gewaltigen kreisenden Radardom auf dem Rumpf können sie Angreifer auch in niedriger Höhe und am Boden orten.
Modell des ehemaligen Mittelstrecken- und Langstreckenflugzeugs.
Mit der Indienststellung der 707 am 1. Oktober 1960 führte SAA die Bemalung mit dem markanten orangenen Leitwerk ein. Durch den Einsatz des Vierstrahlers auf der "Springbok"-Hauptroute zwischen Johannesburg und London konnte die Reisezeit von über 20 auf 13 Stunden verkürzt werden.
Nach der 1974 erfolgten Fusion der British Overseas Airways Corporation (BOAC) mit der British European Airways (BEA), übernahm die neu gegründete British Airways 18 Exemplare der mit Rolls-Royce Conway-Triebwerken ausgestatteten Boeing 707-400.
Diese Boeing 707 war der erste Jet, der ab Werk nur noch PAN AM Schriftzüge erhielt*. Es ist die "Clipper America" die mit Flug PA114 von New York JFK über Gander nach Paris Le Bourget am 27. Oktober 1983 das 25. Jubiläum des ersten Transatlatikfluges mit einer 707 feierte. * Das Produktfoto ist somit leider falsch.
21 Exemplare der ersten wirklichen Langstrecken-tauglichen Version der 707 stellte Air France ab 1960 in Dienst. Benannt wurden sie nach berühmteren Loire-Schlössern.