Auch das kleinste Mitglied der A320-Familie, die A318, erhält die 2021 vorgestellte modernisierte Bemalung der Air France. Augenfälligste Merkmale sind der vergrößerte Schriftzug am Rumpf und die Wiedereinführung des historischen „geflügelten Seepferdchen“-Logos hinter dem Cockpit und auf den Triebwerken.
Erstmals erscheint ein Modell der US-Billig-Airline Spirit im Herpa-Programm. Inoffiziell wird die Airline auch als „Ultra-Low-Cost-Carrier“ geführt, bei der neben dem Sitzplatz nahezu alles andere, wie zum Beispiel auch das Handgepäck, gegen einen Aufpreis dazu gebucht werden muss. Das simple Konzept erwies sich als sehr erfolgreich und die Airline wuchs zur achtgrößten Gesellschaft der USA. Sie betreibt derzeit eine Flotte von fast 170 A319, A320 und A321 Flugzeugen im markant-simplen gelb-schwarzen Look.
Als besondere Danksagung und Wertschätzung des Engagements ihrer 3.500 Mitarbeitenden im Krisenjahr 2020, gestaltete die Lufthansa-Tochter Eurowings ihren unter D-AIZS registrierten Airbus A320 mit einer Sonderlackierung. „Was mich antreibt?“, steht in riesigen Lettern auf der einen Seite des Rumpfs, und die Antwort folgt gleich darunter: „Das beste Team der Welt.“ Auf der anderen Seite des Flugzeugs steht das gleiche Signal für großartiges Teamplay auf Englisch: „Fuelled by the world‘s greatest team.“
Zu den insgesamt nicht weniger als 90 A320 und A320neo betreibt die in Denver, Colorado, beheimatete Gesellschaft mehr als 20 Exemplare der gestreckten Version der A321. Auch bei diesem Flugzeugmuster zeigt Frontier auf den Leitwerken ihrer Flugzeuge Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, hier „Otto, die Eule“.
Auf einer von mehr als 20 Exemplaren des Airbus A321 der Frontier Airlines zeigt dieses Flugzeug mit der Kennung N712FR einen überlebensgroßen Jaguar am Heck, der passend „Spot“ genannt wurde. Frontier will mit der Abbildung von Tieren auf die dramatische Lage zahlreicher vom Aussterben bedrohter Tierarten auf dem amerikanischen Kontinent aufmerksam machen.
Air New Zealands erste von bislang sieben Exemplare der A321neo erhielt die rein schwarze Bemalungsvariante. Sie wurde ursprünglich entworfen, um die Rolle der Airline als Sponsor der Rugby-Nationalmannschaft mit dem Beinamen „All Blacks“ zu zeigen. Das Design erwies sich bei den Kiwis selbst, den Passagieren und auch bei Modellsammlern weltweit als ausgesprochen populär.
Diese A330 ist nach Kimberley benannt, der nördlichsten Region innerhalb der Provinz Western Australia. Sie ist eine von insgesamt 18 A330-200 mit dem kurzen Rumpf in der Qantas-Flotte. Wiederum acht von diesen sind für insgesamt 255 Passagiere bestuhlt und hauptsächlich international im Einsatz. Die anderen zehn haben für den Betrieb im Inland in der Economy etwas mehr Sitzplätze.
Erstmals erscheint ein Modell der jüngsten A330-Generation im Maßstab 1:200. Gegenüber der bisherigen A330-300 erhielt die A330-900 eine neue Tragfläche und neue leistungsfähigere und zugleich effizientere Triebwerke. Azul aus Brasilien war die erste Airline auf dem amerikanischen Kontinent, die die A330neo in Betrieb nahm. Unser erstes Modell erscheint in der außergewöhnlichen pinken Bemalungsvariante, mit der die Airline ihre Unterstützung der weltweiten Kampagnen gegen Brustkrebs zum Ausdruck bringen will.
Die Türkei war bereits in einem frühen Stadium bei der Entwicklung der A400M involviert. Im April 2014 erfolgte die Übergabe der ersten von zehn Exemplare an die 12. Lufttransporteinsatzbasis am Flughafen Erkilet-Kayseri. Die A400M werden von der 221. Staffel betrieben, die den Zusatznamen „Esen“ trägt, was im Deutschen „Brise“ bedeutet. Tatsächlich sorgen die A400M für eine frische Brise und bedeuten für die türkischen Streitkräfte eine erhebliche Modernisierung und Optimierung ihrer Transportfähigkeit.
2018 bestellte die US Navy die ersten Exemplare unter der Dienstbezeichnung CMV-22B für den sogenannten Einsatz „Carrier-on-Board-Delivery“. Erster Nutzer ist die Staffel VRM-30 „Titans“, die 2021 ihre erste Einsatzfahrt mit ihrem neuen Kipprotorflugzeug auf dem Flugzeugträger USS Carl Vinson im Pazifik absolvierte.
Der 4. Dezember 1991 wird wohl für immer als ein zentrales Datum in die Luftfahrtgeschichte eingehen. An diesem Tag fand der letzte Flug des Pioniers und der wohl berühmtesten Airline der zivilen Luftfahrt statt. Am Nachmittag erreichte „Clipper Goodwill“, von Bridgetown, Barbados, kommend Miami, Florida. Nach einem Vorbeiflug in niedriger Höhe wurde Flug 436 mit einem Wassersalut begrüßt, bevor der letzte Clipper der Pan American World Airways seine Triebwerke für immer ausschaltete. ® All related logos, characters, names, and distinctive likenesses thereof are the exclusive property of Pan American World Airways, Inc. Used under authorization.
In Bei der Einführung einer neuen Bemalung in den frühen 1980er Jahren, testete Pan Am das neue Design zunächst auf einigen Flugzeugen. Eines dieser Flugzeuge war diese 727, die eine Kombination des alten blauen Streifens mit stark vergrößerten Lettern auf den Rumpfseiten erhielt. Letztendlich entschied sich Pan Am 1984 dafür, den Streifen komplett fallen zu lassen und die weithin bekannte Billboard-Bemalung einzuführen. „Clipper Electric“ trug diese Versuchsbemalung allerdings bis mindestens 1985. ® All related logos, characters, names, and distinctive likenesses thereof are the exclusive property of Pan American World Airways, Inc. Used under authorization.“
Als zweites Exemplar wurde XA-MAK in März 2018 an Aeromexico, der größten mexikanischen Airline, geliefert. Allerdings musste es, wie alle 737 Max-Flugzeuge, nach zwei tragischen Abstürzen dieses Flugzeugtyps gerade einmal ein Jahr später stillgelegt werden. Inzwischen sind alle zehn Exemplare der Max 8-Variante wieder in Betrieb.
Die 737 Max 8 ist ein zentraler Baustein bei der Flottenerneuerung der Air Canada. Derzeit stehen bereits 24 der 40 bestellten Exemplare im Dienst, die dann sukzessive alle A320 und A321 bei der größten kanadischen Fluggesellschaft ablösen werden.
Mit dieser auffälligen Sonderlackierung demonstriert Alaska Airlines ihr Engagement, Afroamerikanern die gleichen Ausbildungschancen zu ermöglichen. Auf dem Rumpf sind die Profile von 14 Kindern und Enkel einiger Mitarbeitenden der Airline abgebildet. Die 737-900 unterstreicht die langjährige Zusammenarbeit der Fluggesellschaft mit dem United Negro College Fund, der benachteiligte Afroamerikaner bei der schulischen und universitären Bildung unterstützt.
1971 übernahm Air India ihre ersten Boeing 747-200 Jumbos, die erst 2003 außer Dienst gestellt wurden. Das zweite Exemplar ist nach dem Kaiser Shah Jehan benannt, der im 17. Jahrhundert über das Mogulreich regierte. Unter seiner Regentschaft erreichte das Reich seinen Höhepunkt, jedoch blieb er hauptsächlich aufgrund seiner architektonischen Leistungen in Erinnerung. Das bei weitem berühmteste unter den vielen Bauwerken ist das Taj Mahal Mausoleum in Agra.
Die größte französische Airline modernisiert seit dem Frühjahr 2021 dezent ihr Erscheinungsbild. So wird der „Air France-Schriftzug“ am Rumpf deutlich vergrößert, das SkyTeam-Logo und die Typenbezeichnung werden zum Heck hin platziert und das traditionsreiche geflügelte Seepferdchen findet einen neuen prominenten Platz hinter dem Cockpit und auf den Triebwerken.
Mit im Durchschnitt gerade einmal knapp vier Jahren ist die Flotte der 787-9 Dreamliner bei der nationalen Fluggesellschaft Omans noch sehr jung. Auch die restliche Flotte ist im Schnitt nur sieben Jahre alt. Sie wird wohl auch künftig noch jung bleiben, da die Pandemie auch die mehrfach ausgezeichnete Airline dazu zwang, einige Routen zu überdenken und wohl dauerhaft einzustellen, was eine Verkleinerung der Flotte unumgänglich macht.
Seit 2006 betreibt die 36. Staffel der australischen Luftwaffe acht Exemplare der C-17. Der Verband ist auf der im Bundesstaat Queensland ansässigen Basis Amberly beheimatet und feierte, ebenso wie zahlreiche andere Verbände, im Jahr 2021 das 100-jährige Bestehen der australischen Luftwaffe. Das Jubiläumslogo am Leitwerk enthält in der ersten Null das Känguru als Wappentier, während die zweite Null von der Silhouette einer C-17 durchflogen wird.
Im Wettbewerb mit Bombardiers Plänen für die C-Series, die nun als Airbus A220 vermarktet wird, entschied der brasilianische Hersteller, eine neue Flugzeugfamilie als Nachfolge ihrer erfolgreichen „E-Jets“ zu entwickeln. Mit zahlreichen Verbesserungen und neu entwickelten Komponenten, wie beispielsweise den Tragflächen und Triebwerken, erreichte Embraer eine deutliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Reichweite. Drei Varianten werden derzeit angeboten, die größte und derzeit am meisten nachgefragte Variante ist die E195-E2. Embraer hat die neue E2-Familie als „Profit-Jäger“ („Profit Hunters“) vermarktet und schickte die ersten Vorführflugzeuge rund um die Welt auf Werbetour, um bei Flugshows ihre Leistungen vorzuführen und potentiellen Kunden das Flugzeug vor Ort zu demonstrieren. Eines dieser Flugzeuge erhielt eine spektakuläre Sonderbemalung, genannt „TechLion“, mit der auch die Embraer E2 als Modellserie im Maßstab 1:200 eingeläutet wird..
Die C-130 kann auf eine 50-jährige Karriere bei der belgischen Luftwaffe zurückblicken – eine zweifellos passende Gelegenheit für eine Sonderbemalung an einem der zuverlässigen Transporter. Hierfür wurde die C-130H mit der Registrierung CH-01 ausgewählt, die Teil der 20. Taktischen Transportstaffel „Sioux Bleu / Blauwe Sioux“ in Melsbroek ist. Derzeit sind noch sechs der 13 gelieferten Hercules im Einsatz, die zwischen 1972 und 1973 als Ersatz für 22 Fairchild C-119 „Flying Boxcars“ geliefert worden sind.
In dieser Einheit werden die Flugzeuge zum Transport von hohen Regierungsangehörigen zusammengefasst. Beheimatet am Flughafen Chkalovksy nordöstlich von Moskau, steht eine große Flotte von Flugzeugen zur Verfügung. Von MI-8 Hubschraubern, über IL-76 Transportern, bis hin zu den IL-96 Langstreckenjets mit VIP-Ausstattung für den russischen Präsidenten, aber auch einige verbliebene Exemplare der IL-18 für Stabsangehörige der Regierung oder des Militärs, umfasst sie zahlreiche unterschiedliche Fluggeräte.
Passend zu den vielen bereits produzierten historischen Modellen der Air France, wie zum Beispiel L-1649 Starliner, Boeing 707 oder der Douglas DC-4, bietet Herpa nun auch Treppen im historischen Design mit dem legendären geflügelten Seepferdchen an. Das Set enthält zwei Treppen und ein Zugfahrzeug.