Bei dieser frühen Bemalung aus den 1970er Jahren der Air France prangten noch keine europäischen Sterne am Leitwerk, und das Logo mit dem Seepferd, von Mitarbeitern oft mit einem Schmunzeln auch „la crevette“ (Garnele) genannt, war am Bug des Überschalljets deutlich größer abgebildet.
Mit dem Sonderflug LH2020 feierte Lufthansa am 31. Oktober 2020 die Eröffnung des neuen Berliner Flughafens, der den Namen des ehemaligen (West-)Berliner Bürgermeisters und späteren Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Willy Brandt trägt. Aus diesem Anlass erhielt diese A320neo den Taufnamen „Neubrandenburg“ und den Sonderschriftzug „Hauptstadtflieger“. Lufthansa führt damit die Tradition fort, die sie mit der Fanhansa, dem Siegerflieger und dem Mannschaftsflieger begonnen hatte.
Die neue A320neo ist das zentrale Element beim Umbau der Flotte der SAS, die bis 2023 ausschließlich aus Airbus-Flugzeugen bestehen soll. Insgesamt mehr als 60 Exemplare, die entweder bestellt oder bereits in Betrieb sind, ersetzen kontinuierlich ältere A320 und die übrigen Boeing 737.
Trotz der sehr schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage schafft es die libanesische MEA nicht nur, ihre Flotte mit bislang vier werksneuen A321neo zu modernisieren, sondern gleichzeitig auch ihren Markenauftritt zu verjüngen.
Die noch junge brasilianische Airline ist die erste und bislang einzige Betreiberin der neo-Variante des Erfolgsmodells A330 von Airbus. Insgesamt fünf Exemplare der längeren A330-900 verstärken die Langstreckenflotte der bereits im Einsatz stehenden acht A330-200.
Die ersten drei von insgesamt 14 bestellten Exemplaren der jüngsten Variante der A330-Familie sind bereits an Garuda ausgeliefert worden. Sie sollen zunächst auf Routen von Jakarta nach London, Amsterdam und anderen neuen europäischen Zielen eingesetzt werden. Dieses erste Exemplar wirbt mit einem Sonderaufdruck für ein „großartiges Reiseerlebnis“ an Bord der neuen A330neo.
Nach zwei Etihad-Modellen der Boeing 787 in japanischem (Art-Nr. 534611) und US-amerikanischem (Art-Nr. 534543) Design, folgt nun eine A380 der in Abu Dhabi beheimateten Airline, die für das Vereinigte Königreich als deren Handelspartner und Reiseziel wirbt.
Die spanische Regionalairline verbindet vor allem die einzelnen Inseln der Kanaren miteinander. Darüber hinaus fliegt sie auch Madeira, die Kapverden und Ziele in Westafrika an. Nicht weniger als 21 ATR-72 kommen dabei zum Einsatz.
Zu ihren Glanzzeiten war Mexicana nicht nur die größte Airline ihres Landes, sondern in den 1970er Jahren auch die größte Exportkundin des einst so populären Trijets von Boeing. Als Teil einer limitierten Sonderserie zum 100. Jubiläum ihrer Gründung trägt diese zwischen 1974 und 1995 betriebe 727 die klassische Bemalung aus den 1970er Jahren. Versäumen Sie nicht das erste Modell in der Jubiläumsserie: den Airbus A318 in der letzten Bemalung der Mexicana (Art.-Nr. 534772).
Zu ihren Glanzzeiten war Mexicana nicht nur die größte Airline ihres Landes, sondern in den 1970er Jahren auch die größte Exportkundin des einst so populären Trijets von Boeing. Als Teil einer limitierten Sonderserie zum 100. Jubiläum ihrer Gründung trägt diese zwischen 1974 und 1995 betriebene 727 die neuere Bemalung aus den 1990er Jahren.
Wie der Name schon sagt, ist diese Billigfluggesellschaft im Emirat Dubai beheimatet. Mit ihrer reinen Boeing 737-Flotte verbindet sie Dubai mit über 90 Zielen in Europa, im Nahen Osten, in Afrika sowie in Zentral- und Ostasien. Über 220 Boeing 737 Max hat die Airline bestellt.
Im Dezember 1950 nahm die nationale Fluggesellschaft Argentiniens den Betrieb auf. Wie inzwischen in der Luftfahrt üblich, feiert sie diesen Anlass mit einem Retroflieger. Dafür entschied man sich für die in den 1970er Jahren eingeführte und wohl bekannteste Bemalungsvariante der Airline.
Die thailändische Airline erfreut Passagier und Sammler mit ihrem farbenfrohen Auftritt und den zahlreichen Bemalungsvarianten, so wie dieses Exemplar in Rosa und Gelb. Eine weitere, in Blautönen gehaltene Boeing 737 ist ebenfalls in limitierter Auflage erhältlich (Art.-Nr. 534888).
Die thailändische Airline erfreut Passagier und Sammler mit ihrem farbenfrohen Auftritt und den zahlreichen Bemalungsvarianten, so wie dieses Clubmodell in Gelb und Grün. Zwei weitere Exemplare in Rosa und Gelb, sowie in Blautönen gehaltene Boeing 737 sind ebenfalls in limitierter Auflage erhältlich.
Nach einer geplanten Wartung, kehrte LX-VCF Ende August 2020 mit einer Überraschung für die Öffentlichkeit zu ihrer Heimatbasis zurück: Auf dem Flugzeug dargestellt ist eine medizinische Maske, die die markante Nase des Jumbojets abdeckt. Mit der Ergänzung des Slogans „nicht ohne meine Maske“, unterstützt Cargolux die Kampagne der Luxemburger Regierung zur Verwendung von Gesichtsmasken, um die Covid-19 Pandemie einzudämmen.
Parallel zum Einstieg von Icelandair bei der nationalen Airline der Kapverden wurde 2018 eine neue Bemalung eingeführt. Jede der derzeit drei Boeing 757 erhielt eine andere Farbvariation, die jeweils eine Insel der vor Afrika im Atlantik liegenden Inselgruppe farblich wiederspiegeln soll. Die Farbvariation auf der 757 mit der Kennung D4-CCG wurde inspiriert durch die charakteristischen Farben der Häuser auf der Hauptinsel Santiago. Sammeln Sie alle drei Flugzeuge und Bemalungsvarianten: D4-CCF „Baía de Santa Maria“ (Art.Nr.534581), D4-CCG „Baía de Tarrafal“ (Art.Nr. 534598) und D4-CCH „Fontainhas“.
Die Logistiktochter der Deutschen Bahn mietet drei Boeing 767 von Icelandair. Damit fliegt DB Schenker zwischen Deutschland und China. Seit Sonntag (26. April) bis Ende Mai führen die drei gecharterten Flieger mindestens 45 Flüge zwischen Shanghai und München durch. Als erste Maschine ist die 767 mit dem Kennzeichen TF-ISP auf die Strecke geschickt worden.
Die auf „Sneeuwklokje“ („Schneeglöckchen“) getaufte und im Dezember 2019 ausgelieferte Boeing 787 ist, wie die gesamte derzeitige Flotte der längsten Dreamliner-Variante, trotz des derzeit ausgedünnten Flugplans als Folge der Covid-19-Pandemie weiterhin auf Routen zwischen Amsterdam und dem amerikanischen Kontinent im Einsatz.
Erst 2019 startete die jüngste vietnamesische Airline ihren Flugbetrieb. Neben Flugzeugen der A320-Familie für Flüge innerhalb Vietnams und ins benachbarte ostasiatische Ausland sind inzwischen die ersten von nicht weniger als zwanzig bestellten 787 Dreamliner ausgeliefert, mit denen Langstrecken nach Nordamerika und Europa unternommen werden.
Mit der Bemalung der Lufthansa CityLine debütiert die erste CRJ 700 im Maßstab 1:500 in der Wings Collection. Die Regionaltochter der deutschen Lufthansa ist Launching Carrier für den Bestseller aus dem kanadischen Bombardier-Konzern. Sie hat heute 20 Maschinen dieses Typs in der Flotte. Das Original zum Modell mit der Registration D-ACPA wurde im Mai 2001 als erste weltweit in Dienst gestellt.
Unter der Dachmarke Lufthansa Regional sind alle Gesellschaften zusammengefasst, die im Auftrag der Lufthansa regionale Dienste durchführen. Die Tochter Lufthansa CityLine betreibt 35 Exemplare der in Kanada entwickelten CRJ-900, die sukzessive das neue Branding ohne den Schriftzug „Regional“ erhalten.
Bereits ab 1965 nahm Rocky Mountain Airways den Betrieb auf. Ab 1986 flog die in Denver beheimatete Gesellschaft als Continental Express für die Muttergesellschaft Continental Airlines in deren damaliger rot-goldenen Farbgebung. Die „Dash 7“ mit ihren hervorragenden Eigenschaften für Kurzstarts- und -landungen waren ideal für die Gebirgsregion mit ihren oft kurzen und hochgelegenen Pisten.
Nicht zufällig erinnert das Design an eine große italienische Fluggesellschaft: Zwischen 1964 und 1994 operierte ATI als Tochterunternehmen und im Auftrag der Alitalia und setzte dabei unter anderem bis zu 30 DC-9 auf inneritalienischen Routen sowie ins benachbarte Ausland ein.
Gerade einmal zwei Monate nach dem Konkurrenten Germanwings ging Hapag-Lloyd Express als Billigflug-Marke der TUI-Gruppe an den Start. Durch den Werbeslogan „Fliegen zum Taxipreis“ und der dazu passenden, sehr markanten Bemalung gelang ihr ein erfolgreicher Start. Neben 737 wurden auch Fokker 100 im Taxi-Look eingesetzt. 2007 wurde HLX mit Hapagfly zur heutigen Marke TUIfly zusammengeführt.