Das erste von sieben brandneuen, hochmodernen Airbus A220-Flugzeugen traf im Juni 2023 in Bulgarien ein. Bis zum Frühjahr 2025 ist die Flotte auf fünf A220-300 und zwei Exemplaren der kürzeren A220-100-Variante angewachsen. Alle A220 tragen die Namen europäischer Hauptstädte, wie zum Beispiel LZ-ROM für Rom, LZ-LON für London – oder im Falle dieser 1:500-Neuheit LZ-VIE für Österreichs Hauptstadt Wien. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Nicht weniger als 75 Exemplare der CS100 hatte Delta 2016 beim kanadischen Hersteller Bombardier bestellt. Das erste Exemplar mit der Registration N101DU wurde Oktober 2018 zugelassen. Nach der Übernahme des CSeries-Programms durch Airbus wurde der Typ in A220 umbenannt.
Jetzt erscheint die kurze Variante von Bombardiers neuer CSeries ebenfalls im Maßstab 1:500. Inzwischen zählen acht Flugzeuge dieses Typs zur Flotte der Swiss, die die Avro RJ100 ersetzen.
Zur 100-Jahr-Feier Lettlands versah Air Baltic eine ihrer neuen A220 mit den Nationalfarben des Landes. Die auf YL-CSL registrierte Maschine nahm mit dieser Bemalung an der großen Jubiläumsparade am 18. November 2018 teil.
Nach der A220 in den lettischen Landesfarben (ArtNr 533171) versah Air Baltic nun eine weitere A220 mit einer Sonderlackierung, diesmal mit den estnischen Landesfarben. Damit wills sie ihre wachsende Bedeutung in dem baltischen Land Ausdruck verleihen.
Um ihre Stellung als „Fahnenträger“ aller drei baltischer Staaten zu unterstreichen, erscheint neben den beiden Airbus A220 in den Nationalfarben Lettlands und Estlands ein weiterer Airbus in den litauischen Landesfarben und vervollständigt die kleine Serie.
Mit Auslieferung ihres 21. Exemplars der A220 stellte die in Lettlands Hauptstadt Riga beheimatete Airline eine modernisierte Bemalung mit grünerer Farbgebung vor, die auch die Verpflichtung der Gesellschaft für mehr Nachhaltigkeit unterstreichen soll. Gleichzeitig ist das Flugzeug mit der Kennung YL-AAU der 100. A220, den Airbus ausgeliefert hat.
Mit einem außergewöhnlichem Design, das von der Öffentlichkeit aus mehr als 800 Einsendungen aus der ganzen Welt ausgewählt wurde, feiert airBaltic den Meilenstein zur Indienststellung der 50. Airbus A220-300 zur wachsenden Flotte der Fluggesellschaft. Die Lackierung repräsentiert die drei baltischen Staaten – Lettland, Estland und Litauen. Das Design ist von der Natur und den Menschen des Baltikums inspiriert. Es zeigt eine durch die Wolken schwebende Frau mit einer traditionellen Blumenkrone auf dem Kopf sowie Symbolen jedes baltischen Staates: den Marienkäfer für Lettland, die Schwalbe für Estland und den Storch für Litauen. Das besondere Design für den 50. Airbus A220-300 fängt den Spirit von airBaltic ein und fliegt mit der Heimat im Herzen der Zukunft entgegen.
Nicht weniger als 45 Exemplare der A220 hat Air Canada bestellt, um ihre Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren sowie ihr Streckennetz weiter auszubauen. Die ersten A220-300 sollen noch vor Ende 2019 ausgeliefert werden.
Aus Trans-Canada Air Lines wurde die heutige Air Canada 1937 gegründet. Im Juni 1964 erhielt die Airline ihren heutigen Namen. Diese moderne A220 ersetzt eine A319, die 20 Jahre lang mit einer fast identische Retro-Bemalung an die Wurzeln der größten kanadischen Airline erinnert.
Mindestens 60 Flugzeuge des Typs A220 werden die inzwischen in die Jahre gekommenen A318 und A319 ersetzen. Air France ist damit nach Air Baltic und Swiss der dritte europäische Betreiber des Regionalflugzeugs.
Im Rahmen des Modernisierungsprogramms der Flotte sowie mit dem erklärten Ziel, die Emissionen zu reduzieren, ersetzt Air France seit 2021 ihre in die Jahre gekommenen A318 und A319 sukzessive durch den Airbus A220. Die neue Auflage des A220-300 im Maßstab 1:500 ist nach der Stadt Bayeux in der Normandie im Nordwesten Frankreichs benannt, die vor allem für einen Wandteppich mit Szenen der normannischen Eroberung Englands im 11. Jahrhundert bekannt ist.
Zum 1. Juli 2018 übernahm der europäische Flugzeughersteller die Mehrheit am Programm der C-Series von Bombardier und benannte sie kurz darauf in A220-100 und A220-300 (vormals CS100 bzw. CS300) um. Die neue A220 ergänzt das Airbus-Angebot und bietet wirtschaftliche Vorteile gegenüber den eigenen Entwicklungen A318 und A319.
Juli 2024 erhielt die kroatische Fluggesellschaft ihr erstes von insgesamt 14 bestellten Exemplaren des Airbus A220. Der erste Linienflug führte – aus historischen Gründen – von der kroatischen Hauptstadt Zagreb nach Frankfurt: 1992 führte der erste internationale Flug der damals neu gegründeten Airline ebenfalls zu dem größten deutschen Flughafen. In wenigen Jahren werden die A220 die komplette aktuelle Flotte der Croatia Airlines, bestehend aus A319, A320 und Q400 ablösen. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
2024 kam das Ende der CSA als selbstständige Fluggesellschaft. Nach finanziellen Schwierigkeiten hatte sie ein Jahr zuvor eine einzige A320 auf einer einzigen Strecke (Prag-Paris) im Einsatz. Für die 1923 gegründete CSA gibt es zumindest optisch noch eine Zukunft. Die verbleibenden A320 sowie vier neue A220, die seit November 2024 nach und nach eintreffen, werden vom ehemaligen Konkurrenten Smartwings unter der Marke und der Lackierung von CSA betrieben. OK-FYD ist das vierte und derzeit letzte dieser brandneuen Flugzeuge, das in Dienst gestellt wird und dieser einst großen und renommierten Fluggesellschaft eine, wenn auch kleinere, Zukunft ermöglicht. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Mit derzeit 45 A220-100 und 25 A220-300 mit gestrecktem Rumpf ist Delta Air Lines der weltweit größte Betreiber des hochmodernen Airbus-Schmalrumpfflugzeugs mit ihrer geräumigen Kabine, größeren Fenstern und erhöhter Treibstoffeffizienz. Bis 2028 sollen nicht weniger als 75 weitere A220-300 in die Flotte aufgenommen werden. Die A220 wird bislang fast ausschließlich auf Inlandsstrecken innerhalb der Vereinigten Staaten eingesetzt.
EI-HHJ wurde September 2022 als zweite von vier derzeit durch ITA betriebenen A220 ausgeliefert. Statt der auffälligen blauen Lackierung entschied sich die italienische Airline dazu, die Nachhaltigkeit des derzeit kleinsten Flugzeugs in der Flotte mit einer klaren Botschaft zu unterstreichen. Nicht nur ist die A220 bis zu 50% leiser als ältere Flugzeuge, sondern reduziert zudem CO2-Ausstoß wie auch Kerosinverbrauch um rund 25% im Vergleich zur A320-Flotte. Die vier Exemplare kommen zunächst ab Rom auf Strecken nach Genf, Genua, Mailand, München, Neapel und Zürich zum Einsatz.
Die erste A220-300 mit der auffälligen blauen Lackierung von ITA Airways wurde im August 2023 ausgeliefert. Obwohl es bereits der fünfte Airbus A220 ist, der in die Flotte aufgenommen wird, ist er der erste, der im edlen Blau lackiert wurde. Die Fluggesellschaft entschied sich, ihre ersten vier Flugzeuge dieses Typs mit einer überwiegend weißen Lackierung zu lackieren, um deren Treibstoffeffizienz sowie die Nachhaltigkeitsbemühungen („Born to be Sustainable“, Art.Nr. 536875) der Fluggesellschaft zu bewerben. EI-HHM ist nach der Fußballlegende Alessandro Mazzola benannt, der mit der italienischen Nationalmannschaft 1968 Europameister wurde und auch seine gesamte Profikarriere von nicht weniger als 17 Saisons bei Inter Mailand machte.
Mit Auslieferung der ersten A220 präsentierte JetBlue eine weitere neue Heckbemalung, genannt „Hops“ („Hüpfer“). Der kleine Airbus ermöglicht es laut JetBlue, noch flexibler als bisher von Stadt zu Stadt oder von Insel zu Insel zu „hüpfen“.
Am 1. März 2024 starteten die ersten beiden von 29 bestellten Airbus A220-Jets zu ihren kommerziellen Linienflügen. Sie sind deutlich treibstoffeffizienter als die Boeing 717, die sie ersetzen werden. Die hochmoderne A220 ist nicht nur fast 50 Prozent leiser als ihr Vorgänger, sondern verursacht auch bis zu 25 Prozent weniger CO2-Emissionen. Mit einer fast doppelt so hohen Reichweite wie die der 717 kann die A220 zwischen zwei beliebigen Punkten in Australien sowie zu weiteren internationalen Zielen fliegen. Qantas rief ihre australischen Landsleute dazu auf, sie bei der Namensgebung ihrer neuen A220-Flotte zu unterstützen, indem sie über Namen aus der heimischen Tierwelt abstimmen sollte. Der Name „Koala“ war eindeutig ein Favorit unter den vielen Teilnehmern und fand somit seinen Weg auf die Nasenpartie von VH-X4B.
Am 1. März 2024 hob die erste von 29 von der australischen Qantas bei Airbus bestellten A220 zu ihrem ersten kommerziellen Flug ab und präsentierte eine ganz besondere Bemalung. Balarinji, eine führende australische Designagentur für die indigenen Völker Australiens, hatte die außergewöhnlichen Rumpfdesigns aller bisherigen Flugzeuge in der Flying Art Series von Qantas entworfen. Dabei arbeiteten sie mit Künstlern der First Nations und ihren Familien zusammen. Das jüngste Werk auf der hochmodernen Airbus A220 von QantasLink setzt diese besondere künstlerische Partnerschaft fort. Die 1952 in der abgelegenen Gemeinde Kanpi in Südaustralien geborene Maringka Baker begann zu malen, um die Geschichten ihrer Vorfahren zu erzählen, die sich auf das Reisen, die zeremoniellen Geschäfte der Frauen, die Familienbeziehungen und das traditionelle Land beziehen. Sie ist als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen Australiens anerkannt und gilt als Inspirationsquelle für eine neue Generation von Künstlern der First Nations. Diese Bemalung erzählt die Geschichte von zwei Schwestern, die gemeinsam Australien durchqueren und große Entfernungen zurücklegen, um ihren Weg nach Hause zu finden. Das Flugzeug wurde nach dem Kunstwerk benannt: Minyma Kutjara Tjukurpa - Die Schöpfungsgeschichte der zwei Schwestern. Fuselage Design © Balarinji / Artwork: Maringka Baker, Minyma kutjara tjukurpa, 2018 © Maringka Baker/Licensed by Copyright Agency.
Um Ihre Verbundenheit mit der Romandie, der frankophonen Westschweiz, nochmals zu unterstreichen, widmet Swiss diese in Genf stationierte A220 dem traditionsreichen Winzerfest, das nur alle rund 25 Jahre im Anbaugebiet Lavaux am Genfer See stattfindet. Gestaltet wurde diese sehr außergewöhnliche Sonderbemalung erneut vom Westschweizer Künstler Mathias Forbach, alias Fichtre. Das fast einmonatige Fête des Vignerons ist als Immaterielles Kulturgut durch die UNESCO anerkannt und zieht annähernd eine Millionen Besucher nach Vevey.
Erst im Juni 2017 eingeführt, ist die Flotte der A220-300 (ehemals CS300) inzwischen auf 16 Flugzeuge angewachsen, zusätzlich zu acht weiteren Exemplaren der kürzeren A220- 100. .
Der Airbus A220 stellt inzwischen ein Drittel der Flotte der Schweizer Airline. 21 von den 30 Exemplaren gehören zur längeren A220-300 mit einer Kapazität für 145 Passagier in einer Ein-Klassen-Bestuhlung. Diese Neuauflage ist getauft auf Davos, dem berühmten Luftkur- und Wintersportort, in dem jährlich im Januar das Weltwirtschaftsforum abgehalten wird.