Um den lokalen Stolz zu feiern und zu stärken, hat die führende Fluggesellschaftsgruppe Lateinamerikas, LATAM, fünf Flugzeuge mit den jeweiligen Flaggenfarben der Länder geschmückt, in denen die Tochtergesellschaften Inlandsflüge durchführen: Brasilien, Kolumbien, Chile, Peru – und Ecuador. Dieser von LATAM Airlines Ecuador betriebene Airbus A319 weist das LATAM-Corporate-Design auf, jedoch wurden die Farben angepasst, um die Nationalflagge des Landes darzustellen. Im Laufe des Jahres 2026 plant Herpa, Modelle aller fünf Flugzeuge anzubieten, um der Initiative von LATAM zu folgen, die Vielfalt der Länder und Kulturen, die sie bedient, widerzuspiegeln. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Mit dieser Ankündigung schließt Herpa eine bedeutsame Lücke in der Lufthansa-Flotte im Maßstab 1:500. Das mit 138 Sitzen ausgestattete kleinste Mitglied der Lufthansa-Flotte erscheint nun endlich in der aktuellen Lackierung. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Kleinere Flugzeuge stehen oft im Schatten der größeren und beeindruckenderen Großraumflugzeuge. Ohne den Einsatz von N877UA und der anderen 79 Airbus A319 müssten jedoch die meisten Flaggschiffe von United Airlines und mehrere kleinere Städte ohne Passagiere auskommen. In der Modellwelt sieht es nicht viel anders aus. Große Langstrecken-Flugzeugtypen werden oft zu Unrecht den Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen gegenüber bevorzugt, die sie zahlenmäßig bei weitem übertreffen. Die A319 in der aktuellen Lackierung einer der größten Fluggesellschaften der Welt ist nun endlich erhältlich, um die United-Flotte im Maßstab 1:500 weiter auszubauen. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Seit Frühjahr 2025 reist Borussia Dortmund im neuen „Mannschaftsairbus“ von Eurowings zu ihren Auswärtsspielen. Schon die erste Version, die 2016 Premiere feierte und ebenfalls als Herpa-Modell erschienen war, sorgte über die Fußballszene hinaus für große Aufmerksamkeit. Der komplett in Schwarz-Gelb getauchte BVB-Airbus war ein Highlight an Flughäfen in ganz Europa. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings Millionen Fußballfans im Jahr 2022 sogar ein eigenes Flugzeug: Am Design des „Fan-Airbus“ waren BVB-Fans aktiv beteiligt und konnten mitentscheiden, welche Momente und Persönlichkeiten der BVB-Geschichte auf dem Flugzeug verewigt werden sollten. Auffällig bei dem jüngsten Design ist der in Mattlack gehaltene Schriftzug „BVB09“, der sich über den gesamten Rumpf erstreckt. Mit dieser Neuheit von Herpa können Sie nun Ihre Sammlung um ein weiteres Highlight in Schwarz-Gelb bereichern. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Um den lokalen Stolz zu feiern und zu stärken, hat die führende Fluggesellschaftsgruppe Lateinamerikas, LATAM, fünf Flugzeuge mit den jeweiligen Flaggenfarben der Länder geschmückt, in denen die Tochtergesellschaften Inlandsflüge durchführen: Brasilien, Kolumbien, Peru, Ecuador – und Chile. Die ehemals nationale Fluggesellschaft des südamerikanischen Landes, LAN Chile, ist eines der Gründungsmitglieder der LATAM Gruppe. Diese A320 mit chilenischer Kennung CC-BFE weist das LATAM-Corporate-Design auf, jedoch wurden die Farben angepasst, um die Nationalflagge Chiles zu repräsentieren. Im Laufe des Jahres 2026 plant Herpa, Modelle aller fünf Flugzeuge anzubieten, um der Initiative von LATAM zu folgen, die Vielfalt der Länder und Kulturen, die sie bedient, widerzuspiegeln. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Um den lokalen Stolz zu feiern und zu stärken, hat die führende Fluggesellschaftsgruppe Lateinamerikas, LATAM, fünf Flugzeuge mit den jeweiligen Flaggenfarben der Länder geschmückt, in denen die Tochtergesellschaften Inlandsflüge durchführen: Brasilien, Kolumbien, Peru, Ecuador – und Chile. Die ehemals nationale Fluggesellschaft des südamerikanischen Landes, LAN Chile, ist eines der Gründungsmitglieder der LATAM Gruppe. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Mit der Neulackierung dieser A320 führt die Schweizer Fluggesellschaft kleine Neuerungen in ihrer Bemalung ein. So wurde der SWISS-Schriftzug am Rumpf leicht vergrößert und der Hinweis auf die Zugehörigkeit zur Lufthansa Group wurde am hinteren Rumpfende ergänzt. HB-IJR ist nach der Stadt Avenches benannt. Gelegen in der frankophonen Westschweiz, wurde die Stadt als Aventicum um 15 vor Christus von den Römern gegründet. Noch heute bezeugen Ruinen aus dieser Zeit und aus späteren Jahrhunderten von der langen Bedeutung als Handelsstadt. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Seit 2024 ist Emirates der offizielle Airline-Partner der Wimbledon Championships, dem ältesten und prestigeträchtigsten Tennisturnier der Welt. Um diese auf mehrere Jahre ausgelegte Zusammenarbeit zu unterstreichen, nutzt die in Dubai beheimatete Fluggesellschaft die große Fläche eines ihrer insgesamt 116 "Super Jumbos" für eine entsprechende unübersehbare tennisbezogene Sonderbemalung. © 2025 Emirates Group Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Auch wenn bei der niederländischen Fluggesellschaft bereits seit 2020 die letzten Jumbos im Passagierdienst stillgelegt wurden, setzt die Frachttochter KLM Cargo weiterhin auf die bewährten Leistungen der Frachtvariante. Die drei im Einsatz befindlichen 747-400ERF (Extended Range Freighter) können eine Nutzlast von nicht weniger als 112 Tonnen über eine Distanz von bis zu 9.200 Kilometer transportieren. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
13 Jahre nach der Erstauflage erscheint im Maßstab 1:500 nun eine Neuauflage in der aktuellen Farbgebung der Frachtgesellschaft, ein Tochterunternehmen des gleichnamigen, weltweit agierenden Kurier-Paket-Dienstes. Nach der Boeing 767 ist die 757 mit 80 betriebenen Exemplaren der zweithäufigste Flugzeugtyp in der UPS-Flotte.
Ein 35 Jahre währendes Kapitel ist zu Ende: mit einem Sonderflug von Frankfurt nach Wien am 5. November 2025 endete bei dem deutschen Ferienflieger die Ära der Boeing 757. Diese begann im Jahr 1990 mit der Auslieferung der ersten Boeing 757-200. Bis Ende Oktober standen zuletzt noch sechs Exemplare der gestreckten Version 757-300 im Dienst. Mit zu diesen gehörte auch D-ABOM, die im Januar 2023 noch die aktuelle Lackierung erhalten hatte, in diesem Fall mit den unverkennbaren Streifen in "Passion-Rot". Bereits erschienen ist die 757-300 im Maßstab 1:500 in "Island-Grün", "Sunshine-Gelb" und "Sea-Blau". Durch diese Neuheit wird nun die kleine Serie vervollständigt.
Im Jahr 2012 war die polnische LOT die erste europäische Fluggesellschaft, die den damals revolutionären Boeing 787 Dreamliner in Betrieb nahm. Heute umfasst die Flotte acht 787-8 sowie sieben Exemplare der verlängerten 787-9, die zusammen den einzigen eingesetzten Langstreckentyp bilden. Zusätzlich zur Änderung der Registrierung wurden im Vergleich zur ersten Auflage einige kleinere Modifikationen vorgenommen, wie z.B. geringfügige Änderungen an der Fensterkonfiguration sowie der Farbe des Sat-domes und die Hinzufügung zusätzlicher Markierungen am vorderen Rumpf. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Der heute weltweit bekannte stilisierte Kranich hob erstmals bereits 1919 für die Deutsche Luft-Reederei ab. Sieben Jahre später, am 6. April 1926, wurde durch den Zusammenschluss der Gesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Der Name sollte an die Hanse erinnern, den historisch bedeutsamen Zusammenschluss deutscher Kaufleute im Mittelalter. Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum 2026 präsentiert Lufthansa einen Dreamliner in einem einzigartigen Design. Die Sonderlackierung besticht durch einen blauen Flugzeugrumpf, über den ein weißer Kranich schwebt, dessen Flügel in die Tragflächen übergehen. Die Flügel des Flugzeugs werden dadurch optisch zu Flügeln des Kranichs. Bereits 1918 von Grafiker und Architekt Otto Firle als Markenzeichen entworfen, wurde der Kranich über die Jahrzehnte weltweit zum unverwechselbaren Erkennungsmerkmal der Lufthansa. Ab Dezember soll die Boeing 787-9 mit der Kennung D-ABPU regulär im Liniendienst starten und das Jubiläumsjahr 2026 gebührend einläuten. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Der heute weltweit bekannte stilisierte Kranich hob erstmals bereits 1919 für die Deutsche Luft-Reederei ab. Sieben Jahre später, am 6. April 1926, wurde durch den Zusammenschluss der Gesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Der Name sollte an die Hanse erinnern, den historisch bedeutsamen Zusammenschluss deutscher Kaufleute im Mittelalter. Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum 2026 präsentiert Lufthansa einen Dreamliner in einem einzigartigen Design. Die Sonderlackierung besticht durch einen blauen Flugzeugrumpf, über den ein weißer Kranich schwebt, dessen Flügel in die Tragflächen übergehen. Die Flügel des Flugzeugs werden dadurch optisch zu Flügeln des Kranichs. Bereits 1918 von Grafiker und Architekt Otto Firle als Markenzeichen entworfen, wurde der Kranich über die Jahrzehnte weltweit zum unverwechselbaren Erkennungsmerkmal der Lufthansa. Ab Dezember soll die Boeing 787-9 mit der Kennung D-ABPU regulär im Liniendienst starten und das Jubiläumsjahr 2026 gebührend einläuten. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Entwickelt aus der Boeing 707 ist die E-3 Sentry bis heute unverzichtbar für die US-Luftwaffe. Seit ihrer Einführung im Jahr 1977 wurden insgesamt 34 Flugzeuge an die US-Streitkräfte ausgeliefert, von denen 30 noch heute im Einsatz sind. Vier dieser ständig modernisierten Flugzeuge sind als Teil der Pacific Air Forces in Alaska und Japan im Einsatz. Seit 1979 ist die 961. Staffel auf der Kadena Luftwaffenbasis auf der japanischen Insel Okinawa stationiert und übernimmt Überwachungs-, Kommando- und Kommunikationsaufgaben für das 18. Geschwader und ihre sieben weiteren Staffeln. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Heute sind nur noch 19 der 113 produzierten "Dash 7" im Einsatz. Allein sieben davon werden von Air Tindi betrieben. Die 1988 in Yellowknife, in den kanadischen Northwest Territories gegründete Fluggesellschaft verbindet abgelegene Gemeinden im Norden Kanadas und nutzt dabei die Robustheit und Zuverlässigkeit der DHC-7. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Heute sind nur noch 19 der 113 produzierten "Dash 7" im Einsatz. Allein sieben davon werden von Air Tindi betrieben. Die 1988 in Yellowknife, in den kanadischen Northwest Territories gegründete Fluggesellschaft verbindet abgelegene Gemeinden im Norden Kanadas und nutzt dabei die Robustheit und Zuverlässigkeit der DHC-7. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Die Einführung der Douglas DC-4 ermöglichte es zahlreichen Gesellschaften, in der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs neue Destinationen zu erschließen. Mit Auslieferung der ersten DC-4 vor 75 Jahren konnte Air France 1946 erstmals die Verbindung Paris-New York aufnehmen. Die viermotorige Maschine absolvierte die Strecke mit zwei Tankstopps im irischen Shannon und im kanadischen Gander in knapp unter 20 Stunden.
Nach dem schnellen Markterfolg mit seinen Regionalflugzeugserien ERJ-135, -140 und -145 begann Embraer mit der Entwicklung einer neuen und größeren Flugzeugfamilie mit einer Kapazität von 70 Sitzen und mehr. Der brasilianische Hersteller konnte die Schweizer Crossair als Erstkunden gewinnen, die eine Erstbestellung über 30 Flugzeuge platzierte, darunter 108-sitzige ERJ-190 sowie kleinere ERJ-170 mit einer Kapazität für 70 Passagiere. Der zweite ERJ-170-Prototyp mit der brasilianischen Registrierung PP-XJC wurde daraufhin in den Farben der Crossair lackiert. Das erste Flugzeug sollte 2004 ausgeliefert werden. Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten und der letztendlichen Insolvenz von Swissair sowie der anschließenden Übernahme der Vermögenswerte dieser Fluggesellschaft wurde jedoch eine vollständige Umstrukturierung von Crossair eingeleitet. Der bis dahin regionale Partner von Swissair wurde in eine neue Fluggesellschaft, Swiss, umgewandelt, wodurch die ERJ nicht mehr so recht zur neuen Ausrichtung passten, sodass die Bestellung schließlich wieder storniert wurde. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus erfolgte ab den 1990er Jahren ein radikaler Umbau der Flotte der bereits 1928 gegründeten Fluggesellschaft. Teil dieser umfassenden Investitionen war im Jahr 2004 die Einführung der Embraer ERJ-170 als weltweit erste Kundin überhaupt. Gegenüber der ersten Auflage wurden neben der Änderung der Registration weitere Druckdetails an den Tragflächen, den Rumpfseiten sowie an den Triebwerken ergänzt. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen ersten E-Jet-Familie von Embraer mit nicht weniger als 44 Flugzeugen entwickelt. Ab 2011 erhielt LOT insgesamt sechzehn Flugzeuge des Typs E195, der größten E-Jet-Variante. SP-LNQ ist der neueste Zugang zur E195-Teilflotte und wurde im August 2024 bei LOT in Dienst gestellt. Das 2015 gebaute Flugzeug wurde ursprünglich an die brasilianische Fluggesellschaft Azul ausgeliefert, bevor es nun auf Strecken in ganz Europa zum Einsatz kam. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
1974 als CCCP-77104 zugelassen, erhielt diese TU-144S für die Pariser Luftfahrtausstellung in Le Bourget ein Jahr später die passendere Registration CCCP-77144. Diese zweite Vorserienmaschine wurde intensiv für aerodynamische und strukturelle Flugerprobungen verwendet, bis sie 1987 verschrottet wurde. Bei diesem Metallmodell in 1:200 kann die Nase abgesenkt werden. Zudem liegen der Verpackung zwei Sätze an Vorflügeln bei: ein Paar zur Darstellung des Modells mit eingeklappten sowie ein zweites mit ausgefahrenen Vorflügeln. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion benötigten die Fernfliegerkräfte der sowjetischen Luftstreitkräfte einen strategischen Bomber, der mit hoher Geschwindigkeit interkontinentale Entfernungen bewältigen konnte. Obwohl zunächst das Strahlflugzeug Myasischchev M-4 bevorzugt wurde, kam schließlich doch das Projekt "Flugzeug 95" des Tupolev-Konstruktionsbüros zum Zug, nachdem die Leistungen der M-4 hinter den Erwartungen zurückblieben. Angetrieben von vier 12.000 PS starken Turboprop-Triebwerken, die jeweils mit zwei gegenläufigen Propellern ausgestattet waren und Geschwindigkeiten von weit über 800 Stundenkilometern ermöglichten, fand der Erstflug des Prototyps am 12. November 1952 statt. Das erste Serienflugzeug konnte schließlich 1956 an die erste von drei schweren Bomberdivisionen übergeben werden. In den 1970er Jahren erfolgte eine komplette Neukonstruktion, aus der die Version TU-95MS hervorging. Sie verfügte über neue Flügel mit größerer Fläche sowie einen verlängerten Rumpf, um bis zu sechs Marschflugkörper auf einem internen Drehwerfer unterbringen zu können. Ein auffälliges Merkmal war das neu hinzugefügte Zielbeleuchtungs-/Lenkradar in einem "Entenschnabel"-Radom. Die verbesserten Kuznetsov NK-12-Turboprop-Triebwerke lieferten nun bis zu 15.000 PS und ermöglichten eine maximale Reichweite von 15.000 km ohne zusätzliche Betankung. Die Produktion der TU-95MS begann 1981. Die 1023. und 1226. Regimenter der 79. Schweren Bomberfliegerdivision, stationiert auf dem Luftwaffenstützpunkt Chagan in der Nähe von Semipalatinsk in der damaligen Kasachischen Sozialistischen Sowjetrepublik, waren die ersten, die ab 1983 mit der modernisierten Version der TU-95 ausgerüstet wurden. Bis 1992 wurden insgesamt 88 Flugzeuge ausgeliefert. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.