Erstmals erscheint ein Modell des legendären Überschallflugzeuges in der 1984 eingeführten „Landor“-Lackierung aus den neuen Concorde-Werkzeugen mit abgesenkter Nase.
Zusätzlich zu ihrer großen Flotte von weit über 100 Langstrecken-Großraumflugzeugen, betreibt Qatar Airways zudem noch annähernd 30 Exemplare der A320 auf Kurz- und Mittelstrecken.
Mit nicht weniger als 24 A330 für die Langstrecke verbindet Hawaiian Airlines nicht nur die Inselgruppe mit dem amerikanischen Kontinent, sondern unterhält auch ein dichtes Netz an Verbindungen gen Westen nach Ostasien und Australien. Dieser A330 ist auf den Namen "Keali'iokonaikalewa" getauft, die polynesische Bezeichnung für Canopus, dem zweithellsten Stern im Nachthimmel.
Die Covid-19-Pandemie brachte, wie in der gesamten kommerziellen Luftfahrt, auch bei der Swiss einen plötzlichen Einbruch, was nach wie vor zu einer Reduktion der Kapazitäten führt. So befindet sich, Stand Juli 2021, Zweidrittel der A330-Flotte in Amman und wartet dort auf eine weltweite Erholung des internationalen Luftverkehrs. Weiterhin im weltweiten Einsatz steht aber diese A330, getauft auf die eidgenössische Hauptstadt Bern.
Beluga XL Nummer 2 ergänzt zukünftig unsere 1:500er Modellreihe. Wie bei der ersten Auflage, kann auch bei der „XL2“ das große Frachttor wahlweise offen und geschlossen dargestellt werden. Dem Modell liegen zwei verschiedene Frachttorelemente bei.
Auch wenn sie in den eleganten Farben der Azerbaijan Airlines unterwegs ist, wird diese A340-600 mit ihrer VIP-Ausstattung von der Regierung des gleichnamigen kaukasischen Landes genutzt, das an das Kaspische Meer grenzt.
Diese zweite A350 für die Flugbereitschaft erhielt neben dem Taufnamen des ersten Bundeskanzlers eine leicht abgewandelte Bemalung. Gegenüber der 10+03, erschienen bei Herpa unter der Artikelnummer 570374, decken die Deutschlandfarben nun die gesamte Wingletfläche ab. Zudem wurde die Schrift auf den Rumpfseiten in einer neuen Schriftart aufgetragen.
Trotz ihrer geringen Größe beteiligen sich die Luxemburger Streitkräfte regelmäßig bei internationalen Einsätzen der NATO, beispielsweise im ehemaligen Jugoslawien oder Afghanistan, sowie bei humanitären Einsätzen. Luxemburg steuert eine einzelne A400M zur neu aufgestellten binationalen Einheit mit Belgien bei, mit der Transportkapazitäten geschaffen werden, die flexibel nach Bedarf von beiden Ländern abgerufen werden können.
Trotz ihrer geringen Größe beteiligen sich die Luxemburger Streitkräfte regelmäßig bei internationalen Einsätzen der NATO, beispielsweise im ehemaligen Jugoslawien oder Afghanistan, sowie bei humanitären Einsätzen. Luxemburg steuert eine einzelne A400M zur neu aufgestellten binationalen Einheit mit Belgien bei, mit der Transportkapazitäten geschaffen werden, die flexibel nach Bedarf von beiden Ländern abgerufen werden können.
2003 gegründet, hat sich die ukrainische Gesellschaft auf Charterdienste innerhalb Europas und dem Nahen Osten spezialisiert. Neuestes Flugmuster in der Flotte sind derzeit vier ATR-72, die im auffälligen Türkis und Rot gehalten sind.
Der unverwechselbare Dreistrahler war fester Bestandteil der Condor-Flotte ab 1965. 1975 stieß D-ABKL zur Flotte, wurde 1989 ausgemustert, aber erst 2003 vom letzten Betreiber in Südafrika stillgelegt – ein Beweis für die Zuverlässigkeit der eleganten 727.
Seit 2019 ist die ukrainische Billig-Fluglinie die offizielle Airline des Fußballklubs Shaktar Donetsk, dem 13-maligen ukrainischen Meister und regelmäßigen Teilnehmer bei internationalen Wettbewerben. Das Flugzeug ist in den Traditionsfarben des Vereins gehalten, auf dem auch das Wappen der „Bergarbeiter“ aufgebracht wurde, wie die Spieler der Mannschaft auch genannt werden.
Dezent modernisiert die größte französische Airline seit dem Frühjahr 2021 ihr Erscheinungsbild. So wird der „Air France“-Schriftzug am Rumpf deutlich vergrößert, das SkyTeam-Logo und die Typenbezeichnung werden neu zum Heck hin platziert und das traditionsreiche geflügelte Seepferdchen findet einen neuen prominenten Platz hinter dem Cockpit.
Mit der Sonderlackierung auf diesem 777-Frachtflugzeug zeigt Lufthansa Cargo ihre fortdauernde Unterstützung des gemeinnützigen Vereins Cargo Human Care, der sich in konkreten Projekten in Afrika im Bereich Gesundheit und Bildung engagiert.
Mit dieser mit edler arabischer Ornamentalkunst versehenen 787 setzt Herpa die beliebte Serie an Sonderbemalungen fort, mit der Etihad Airways für wichtige Partnerländer und Reisedestinationen wirbt.
Die heutige Olympic Air trägt die traditionsreiche Hecklackierung ihres Vorgängers, Olympic Airlines, die allerdings 2009 den Betrieb einstellen musste. Fokus der heutigen Gesellschaft, inzwischen eine Tochter der größten griechischen Fluglinie, Aegean Airlines, liegt jedoch auf Inlandsflüge und kürzere internationale Strecken und betreibt dafür eine reine Turboprop-Flotte.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzte ein rasantes Wachstum in der Zivilluftfahrt ein, unterstützt unter anderem durch neue Flugzeuge, die längere Strecken bedienen konnten. Ein wichtiger Baustein dieses Wachstums war die Douglas DC-4, die ab 1947 von Pan Am eingesetzt wurde. Sie führte beispielsweise rund-um-die-Welt Flüge ein, auf denen mit 14 Zwischenlandungen von/bis New York in Europa, dem Nahen Osten, Indien, Südostasien, im Südpazifik die seinerzeit neuen DC-4 (und auch die Lockheed Constellation) zum Einsatz kamen.
1970 begann bei der Interflug das Jetzeitalter auf der Langstrecke. Mit Einführung der vierstrahligen IL-62 konnten nun weiter gelegene Ziele wie Kuba oder Vietnam direkt angeflogen werden, die die IL-18, bis dato das Flaggschiff der Airline, nicht erreichen konnte. Ende der 1980er Jahre waren nicht weniger als 13 Exemplare im Einsatz.
Fast 50 Jahre nach ihrem Erstflug ist der unverkennbare Vierstrahler aus sowjetischer Produktion inzwischen fast gänzlich vom Himmel verschwunden. Die belarussische Frachtgesellschaft Rada Airlines jedoch setzt die einzigen beiden zum Frachter umgebauten Exemplare der IL-62 weltweit ein. 2015 mit einem Exemplar gegründet, wurde 2020 die zweite der offiziell als IL-62MGr bezeichneten Maschinen in Dienst gestellt.
Das zweite Modell der dreiteiligen Serie zum 50. Jubiläum der Lockheed TriStar erscheint in der berühmten „Hockeyschläger“ Bemalung von Eastern Air Lines. Die 1926 gegründete Gesellschaft, vormals in New York City beheimatet, war Erstkundin der L-1011 und betrieb insgesamt nicht weniger als 66 Exemplare des damals revolutionären Dreistrahlers.
Nachdem sie bereits Erfahrungen im Betrieb der Lockheed Constellation ab 1946 sammeln konnte, stellte KLM ab 1953 die verbesserte und leistungsgesteigerte L-1049 Super Constellation in Dienst. Die 13 Exemplare der L-1049C-Variante verfügten noch nicht über Radar oder den Zusatztanks an den Flügelenden. Aus Anlass ihres 40. Jubiläums, versah KLM zahlreiche Flugzeuge mit einem Sonderlogo auf den Rumpfseiten, darunter auch diese „Connie“ mit dem Taufnamen „Photon“. Ebenfalls erhältlich in einer limitierten Auflage ist eine Schwester-Constellation, PH-LKC „Negaton“, die als L-1049G bereits mit verlängerter Radarnase und Zusatztanks an den Tragflächen ausgestattet ist (Artikelnr. 571616).
Ab 1976 wurde diese TU-144 häufig für Erprobungsflüge eingesetzt, um Betrieb, Zuladung und Kerosinverbrauch auf Langstrecken zu testen, mit dem Ergebnis, dass Distanzen von über 6.000 Kilometern praktikabel waren. 1977 absolvierte sie erste Flüge auf der Strecke zwischen der sowjetischen Hauptstadt Moskau und der Provinzhauptstadt Chabarowsk im fernen Osten. Die Flüge in beide Richtungen blieben im Schnitt unter dreieinhalb Stunden für die 6.300 Kilometer lange Strecke.