EI-HHJ wurde September 2022 als zweite von vier derzeit durch ITA betriebenen A220 ausgeliefert. Statt der auffälligen blauen Lackierung entschied sich die italienische Airline dazu, die Nachhaltigkeit des derzeit kleinsten Flugzeugs in der Flotte mit einer klaren Botschaft zu unterstreichen. Nicht nur ist die A220 bis zu 50% leiser als ältere Flugzeuge, sondern reduziert zudem CO2-Ausstoß wie auch Kerosinverbrauch um rund 25% im Vergleich zur A320-Flotte. Die vier Exemplare kommen zunächst ab Rom auf Strecken nach Genf, Genua, Mailand, München, Neapel und Zürich zum Einsatz.
EI-HHJ wurde September 2022 als zweite von vier derzeit durch ITA betriebenen A220 ausgeliefert. Statt der auffälligen blauen Lackierung entschied sich die italienische Airline dazu, die Nachhaltigkeit des derzeit kleinsten Flugzeugs in der Flotte mit einer klaren Botschaft zu unterstreichen. Nicht nur ist die A220 bis zu 50% leiser als ältere Flugzeuge, sondern reduziert zudem CO2-Ausstoß wie auch Kerosinverbrauch um rund 25% im Vergleich zur A320-Flotte. Die vier Exemplare kommen zunächst ab Rom auf Strecken nach Genf, Genua, Mailand, München, Neapel und Zürich zum Einsatz.
Mit dem Airbus A320neo mit der Kennung D-AINY startet Lufthansa mit einem ganz besonderen Flugzeug zu Zielen in ganz Europa. Neben dem großen „Lovehansa“-Schriftzug in Regenbogenfarben auf den Rumpfseiten sehen die Fluggäste beim Blick aus dem Fenster ein Regenbogen-Herz auf dem Sharklet. Mit der „Lovehansa“ Sonderlackierung setzt das Unternehmen ein weiteres deutlich sichtbares Zeichen für Offenheit, Toleranz und Diversität.
Im April 2014 übernahm die deutsche Ferienairline mit der D-AIAD ihre zweite von heute elf A321-200. Acht Jahre später gehörte unser Original zu den ersten Exemplaren in neuem Outfit, mit denen Condor die Branche und auch ihre Kundschaft überraschte. Sie trägt die gelbe, sog. „Sunshine“-Lackierung, die für die vielen Sonnen-Ziele im Condor Flugplan gute Laune machen soll. Die in insgesamt fünf verschiedenen Farben gehaltenen Jets sind ohne Zweifel ein Eyecatcher und eine willkommene Abwechslung an Flughäfen – wie auch für Modellvitrinen.
Im April 2014 übernahm die deutsche Ferienairline mit der D-AIAD ihre zweite von heute elf A321-200. Acht Jahre später gehörte unser Original zu den ersten Exemplaren in neuem Outfit, mit denen Condor die Branche und auch ihre Kundschaft überraschte. Sie trägt die gelbe, sog. „Sunshine“-Lackierung, die für die vielen Sonnen-Ziele im Condor Flugplan gute Laune machen soll. Die in insgesamt fünf verschiedenen Farben gehaltenen Jets sind ohne Zweifel ein Eyecatcher und eine willkommene Abwechslung an Flughäfen – wie auch für Modellvitrinen.
Nicht weniger als 140 Flugzeuge der A320-Familie werden von der größten britischen Fluggesellschaft betrieben. Dazu gehören die kleine A319 bis hin zur größten und neuesten A321neo. Letztere werden nach und nach ältere A319 auf transeuropäischen Strecken ersetzen und die Kapazität auf Kurzstrecken nach Westeuropa und Skandinavien erhöhen. Um Reisen komfortabler zu machen, ist die A321neo nicht nur leiser als das Flugzeug, das sie ersetzt, sondern verfügt auch über ein verbessertes Drucksystem, das eine höhere Luftfeuchtigkeit in der Kabine ermöglicht.
Die Luftwaffe Spaniens zählt zu den wichtigsten Kunden des modernen und vielfältig einsetzbaren Transportflugzeugs und erhielt im November 2016 die erste Einsatzmaschine. Im Mai 2021 erreichte die zehnte von nicht weniger als 27 für Spanien bestimmte A400M das 31. Geschwader. Ein Jahr später feierte Spanien die vierzigjährige Zugehörigkeit zur NATO. Zusammen mit weiteren Flugzeugen der Ejército del Aire erhielt T.23-08 ein entsprechendes Zusatzlogo am riesigen Leitwerk. Seit 1982 ist Spanien Mitglied des transatlantischen Bündnisses und stellt regelmäßig ihren Einsatz für das Bündnis auch bei internationalen Missionen unter Beweis.
Aufgrund der wieder erstarkten Nachfrage nach Flügen weltweit hat auch Lufthansa zügig bereits nahezu alle 747-8 wieder aktiviert. Nach und nach wird auch die Jumbo-Flotte in den Genuss eines neuen Farbkleids kommen, so auch D-ABYC, benannt nach dem Freistaat Sachsen. Lange Zeit war D-ABYA die einzige 747-8 im aktuellen Corporate Design.
Die Amiri Flight dient ausschließlich dem Transport der königlichen katarischen Familie. Bereits zwei 747-8 aus Qatar hat Herpa in 1:500 umgesetzt. Nun folgt die bislang dritte Bemalungsvariante, um die kleine Serie zu vervollständigen. Der Jumbojet bietet Platz für lediglich 89 Passagiere und 14 Crewmitglieder. Die Kennung „HBJ“ hat durchaus einen Hintersinn: Gemeinhin wird der ehemalige Premierminister von Qatar, Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani, von den Qataris inoffiziell kurz „HBJ“ genannt.
Der Dreamliner ist seit 2019 Teil der Flotte von Egyptair und wurde erstmals auf der Strecke Kairo-Washington D.C. eingesetzt. Die derzeit sechs Dreamliner, zwei weitere sollen noch folgen, werden hauptsächlich auf Langstrecken in die USA, nach Kanada und China eingesetzt, sind aber auch häufig auf mehreren stark nachgefragten Strecken zu den wichtigsten Flughäfen Europas anzutreffen.
Im Joint Venture mit Singapore Airlines gründete der indische Mischkonzern Tata Group Vistara Airlines im Jahr 2013. Übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet der Name so viel wie „Ausdehnung ohne Grenzen“. Nach einem schnellen inländischen Wachstum startete Vistara 2020 mit Auslieferung ihrer ersten Boeing 787 Dreamliner mit Langstreckenflügen, unter anderem nach London, Paris und Frankfurt.
1951 aktiviert, erfolgte 1959 der Umzug des 305. Geschwaders auf die Basis Bunker Hill in Indiana, und wurde dort zum zweiten Geschwader für den Einsatz des Überschallbombers B-58 bestimmt. Das erste dieser beeindruckenden Flugzeuge konnte im Mai 1961 in Empfang genommen werden. Von Beginn an glänzte die B-58 mit Rekordleistungen. So absolvierte ein Hustler der 305. Bomb Wing 1963 einen Flug von Tokio über Anchorage, Alaska, nach London in nur 8:35 Stunden. Im Maßstab 1:200 erscheint jetzt die B-58 mit der Seriennummer 59-2461. Sie war die erste B-58A für das 305. Bomb Wing und wurde auch als „Hoosier Hustler“ mit passendem Schriftzug am Bug bekannt. Hoosier ist seit den 1840er Jahren die Bezeichnung für die Einwohner des US-Bundesstaates Indiana.
Eine Air France Maschine mit britischer Kennung? Diese DHC-7 gehörte der britischen Brymon Airways. 1981 war diese der erste britische Betreiber der für kurze Start- und Landebahnen konzipierten DHC-7. Sie war maßgeblich an der Schaffung des London City Airports im Zentrum der britischen Hauptstadt beteiligt. Ab November 1987 startete Brymon Airways zusammen mit Air France die Route zwischen Paris und London City. Zwei Exemplare des markanten Schulterdeckers erhielten die Farbgebung des französischen Partners.
Der Hauptunterschied zwischen der militärischen C-118 und dem zivilen DC-6-Verkehrsflugzeug ist der Einbau einer großen Frachttür auf der linken Seite. Dieses Flugzeug diente als offizielle Air Force One für die Präsidenten Kennedy und Johnson. Die VC-118A wurde schon bald von der Einführung der ersten Boeing VC-137 überschattet. Beide Präsidenten zogen es vor, im größeren, schnelleren Jet zu reisen, und die VC-118 wurde dann hauptsächlich für kurze Reisen zu Flughäfen eingesetzt, die für die größeren Boeings zu klein waren. Dieses Flugzeug ist heute im Pima Air and Space Museum in Tucson, Arizona ausgestellt
1946, gerade einmal ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs, nahm KLM als erste europäische Airline Transatlantik-Verbindungen nach New York auf. Bis 1948 hatte sie bereits, auch mit Hilfe der damals neuen Douglas DC-6, ein umfangreiches Langstreckennetz nach Afrika sowie Nord- und Südamerika aufgebaut. 1952 in Dienst gestellt, ist diese DC-6B nach Jan van Riebeeck benannt, dem niederländischen Arzt, Kaufmann und Gründer von Kapstadt im heutigen Südafrika.
Aviogenex wurde 1968 als Charterfluggesellschaft gegründet, um Sonnenanbeter aus Westeuropa, mit Schwerpunkt Deutschland und Großbritannien, nach Jugoslawien zu bringen. Am 30. April 1969 erfolgte der Erstflug von Belgrad nach Düsseldorf mit einer TU-134. Getauft war die 1971 ausgelieferte YU-AJA auf die Stadt Titograd. Zwischen 1946 und 1992 wurde die Stadt Podgorica, heute Hauptstadt der Republik Montenegro, zu Ehren des jugoslawischen Staatspräsidenten Josip Tito umbenannt.
Die Ankunft der ersten TU-134 im November 1968, vor 55 Jahren also, läutete das Jet-Kapitel bei der polnischen LOT ein. 1973 folgten leistungsfähigere TU-134A, die neben einem gestreckten Rumpf für nunmehr 76 Passagiere viele technische Verbesserungen aufwiesen.