Als Erstkunde und Erstbetreiber liegt es auch nahe, die erste Cs100 im Maßstab 1:200 in den Farben der SWISS aufzulegen. Das Modell ist aus Metall gefertigt, inklusive der kleinen Antennen am Rumpf.
Diese jüngste Auflage von Airbus kleinstem Jet ist nach der Gemeinde Ascona am nördlichen Ende des Lago Maggiore benannt. Auch bei dieser Neuproduktion der A220 werden die verbesserten Triebwerke und Tragflächen verwendet, die das Metallmodell noch detailgetreuer machen.
Nach der A220 in den lettischen Landesfarben (ArtNr 533171) versah Air Baltic nun eine weitere A220 mit einer Sonderlackierung, diesmal mit den estnischen Landesfarben. Damit wills sie ihre wachsende Bedeutung in dem baltischen Land Ausdruck verleihen.
Um ihre Stellung als „Fahnenträger“ aller drei baltischer Staaten zu unterstreichen, erscheint neben den beiden Airbus A220 in den Nationalfarben Lettlands und Estlands ein weiterer Airbus in den litauischen Landesfarben und vervollständigt die kleine Serie.
Mit Auslieferung ihres 21. Exemplars der A220 stellte die in Lettlands Hauptstadt Riga beheimatete Airline eine modernisierte Bemalung mit grünerer Farbgebung vor, die auch die Verpflichtung der Gesellschaft für mehr Nachhaltigkeit unterstreichen soll. Gleichzeitig ist das Flugzeug mit der Kennung YL-AAU der 100. A220, den Airbus ausgeliefert hat.
Erst im Dezember 2022 in Dienst gestellt, zählt YL-ABM zu den jüngsten Exemplaren des Airbus A220, von denen immerhin nicht weniger als 42 Exemplare zur Flotte der in Lettland beheimateten airBaltic zählen. Nicht weniger als 80 Destinationen in Europa, dem Kaukasus, Nahen Osten und Zentralasien werden inzwischen angeflogen. Zudem ist die Fluggesellschaft recht aktiv im Charterbetrieb für andere Airlines. Die Anfangsjahre der A220, seinerzeit noch als CSeries von Bombardier entwickelt, wie auch die der airBaltic waren nicht ganz einfach. Umso erstaunlicher, wie sich inzwischen Flugzeugmuster und auch Fluggesellschaft gemeinsam in der kommerziellen Luftfahrt mehr als etabliert haben.
Mit einem außergewöhnlichem Design, das von der Öffentlichkeit aus mehr als 800 Einsendungen aus der ganzen Welt ausgewählt wurde, feiert airBaltic den Meilenstein zur Indienststellung der 50. Airbus A220-300 zur wachsenden Flotte der Fluggesellschaft. Die Lackierung repräsentiert die drei baltischen Staaten – Lettland, Estland und Litauen. Das Design ist von der Natur und den Menschen des Baltikums inspiriert. Es zeigt eine durch die Wolken schwebende Frau mit einer traditionellen Blumenkrone auf dem Kopf sowie Symbolen jedes baltischen Staates: den Marienkäfer für Lettland, die Schwalbe für Estland und den Storch für Litauen. Das besondere Design für den 50. Airbus A220-300 fängt den Spirit von airBaltic ein und fliegt mit der Heimat im Herzen der Zukunft entgegen.
2021 erneuerte Air France dezent ihre Bemalung, parallel dazu wurde die Modernisierung der Flotte fortgesetzt. Waren es zuvor die Ablösung der Boeing 747 und Airbus A380, beginnt seit 2021 die Ausmusterung der kleineren Airbus A318 und A319 durch nicht weniger als 60 neue A220-300. Als eine der ersten wurde F-HZUF im Dezember 2021 mit dem Taufnamen der mondänen Mittelmeer-Gemeinde St. Tropez in Dienst gestellt. Das Modell wurde mit einer neuen Gussform produziert, die Verbesserungen an den Tragflächen und Triebwerken aufweist..
Zum 1. Juli 2018 übernahm der europäische Flugzeughersteller die Mehrheit am Programm der C-Series von Bombardier und benannte sie kurz darauf in A220-100 und A220-300 (vormals CS100 bzw. CS300) um. Die neue A220 ergänzt das Airbus-Angebot und bietet wirtschaftliche Vorteile gegenüber den eigenen Entwicklungen A318 und A319.
Juli 2024 erhielt die kroatische Fluggesellschaft ihr erstes von insgesamt 14 bestellten Exemplaren des Airbus A220. Der erste Linienflug führte – aus historischen Gründen – von der kroatischen Hauptstadt Zagreb nach Frankfurt: 1992 führte der erste internationale Flug der damals neu gegründeten Airline ebenfalls zu dem größten deutschen Flughafen. In wenigen Jahren werden die A220 die komplette aktuelle Flotte der Croatia Airlines, bestehend aus A319, A320 und Q400 ablösen. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
2024 kam das Ende der CSA als selbstständige Fluggesellschaft. Nach finanziellen Schwierigkeiten hatte sie ein Jahr zuvor eine einzige A320 auf einer einzigen Strecke (Prag-Paris) im Einsatz. Für die 1923 gegründete CSA gibt es zumindest optisch noch eine Zukunft. Die verbleibenden A320 sowie vier neue A220, die seit November 2024 nach und nach eintreffen, werden vom ehemaligen Konkurrenten Smartwings unter der Marke und der Lackierung von CSA betrieben. OK-FYD ist das vierte und derzeit letzte dieser brandneuen Flugzeuge, das in Dienst gestellt wird und dieser einst großen und renommierten Fluggesellschaft eine, wenn auch kleinere, Zukunft ermöglicht. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Mit dem Eintreffen der ersten A220 ab September 2019 wird das Angebot der Egyptair Express auf Inlandsstrecken sowie ins benachbarte Ausland erweitert. Geplant ist die Aufnahme neuer Verbindungen nach Italien, Deutschland und Indien.
EI-HHJ wurde September 2022 als zweite von vier derzeit durch ITA betriebenen A220 ausgeliefert. Statt der auffälligen blauen Lackierung entschied sich die italienische Airline dazu, die Nachhaltigkeit des derzeit kleinsten Flugzeugs in der Flotte mit einer klaren Botschaft zu unterstreichen. Nicht nur ist die A220 bis zu 50% leiser als ältere Flugzeuge, sondern reduziert zudem CO2-Ausstoß wie auch Kerosinverbrauch um rund 25% im Vergleich zur A320-Flotte. Die vier Exemplare kommen zunächst ab Rom auf Strecken nach Genf, Genua, Mailand, München, Neapel und Zürich zum Einsatz.
Die erste A220-300 mit der auffälligen blauen Lackierung von ITA Airways wurde im August 2023 ausgeliefert. Obwohl es bereits der fünfte Airbus A220 ist, der in die Flotte aufgenommen wird, ist er der erste, der im edlen Blau lackiert wurde. Die Fluggesellschaft entschied sich, ihre ersten vier Flugzeuge dieses Typs mit einer überwiegend weißen Lackierung zu lackieren, um deren Treibstoffeffizienz sowie die Nachhaltigkeitsbemühungen („Born to be Sustainable“, Art.Nr. 572705) der Fluggesellschaft zu bewerben. EI-HHM ist nach der Fußballlegende Alessandro Mazzola benannt, der mit der italienischen Nationalmannschaft 1968 Europameister wurde und der auch seine gesamte Profikarriere von nicht weniger als 17 Saisons bei Inter Mailand verbrachte.
Am 1. März 2024 starteten die ersten beiden von 29 bestellten Airbus A220-Jets zu ihren kommerziellen Linienflügen. Sie sind deutlich treibstoffeffizienter als die Boeing 717, die sie ersetzen werden. Die hochmoderne A220 ist nicht nur fast 50 Prozent leiser als ihr Vorgänger, sondern verursacht auch bis zu 25 Prozent weniger CO2-Emissionen. Mit einer fast doppelt so hohen Reichweite wie die der 717 kann die A220 zwischen zwei beliebigen Punkten in Australien sowie zu weiteren internationalen Zielen fliegen. Qantas rief ihre australischen Landsleute dazu auf, sie bei der Namensgebung ihrer neuen A220-Flotte zu unterstützen, indem sie über Namen aus der heimischen Tierwelt abstimmen sollte. Der Name „Koala“ war eindeutig ein Favorit unter den vielen Teilnehmern und fand somit seinen Weg auf die Nasenpartie von VH-X4B.
Am 1. März 2024 hob die erste von 29 von der australischen Qantas bei Airbus bestellten A220 zu ihrem ersten kommerziellen Flug ab und präsentierte eine ganz besondere Bemalung. Balarinji, eine führende australische Designagentur für die indigenen Völker Australiens, hatte die außergewöhnlichen Rumpfdesigns aller bisherigen Flugzeuge in der Flying Art Series von Qantas entworfen. Dabei arbeiteten sie mit Künstlern der First Nations und ihren Familien zusammen. Das jüngste Werk auf der hochmodernen Airbus A220 von QantasLink setzt diese besondere künstlerische Partnerschaft fort. Die 1952 in der abgelegenen Gemeinde Kanpi in Südaustralien geborene Maringka Baker begann zu malen, um die Geschichten ihrer Vorfahren zu erzählen, die sich auf das Reisen, die zeremoniellen Geschäfte der Frauen, die Familienbeziehungen und das traditionelle Land beziehen. Sie ist als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen Australiens anerkannt und gilt als Inspirationsquelle für eine neue Generation von Künstlern der First Nations. Diese Bemalung erzählt die Geschichte von zwei Schwestern, die gemeinsam Australien durchqueren und große Entfernungen zurücklegen, um ihren Weg nach Hause zu finden. Das Flugzeug wurde nach dem Kunstwerk benannt: Minyma Kutjara Tjukurpa - Die Schöpfungsgeschichte der zwei Schwestern. Fuselage Design © Balarinji / Artwork: Maringka Baker, Minyma kutjara tjukurpa, 2018 © Maringka Baker/Licensed by Copyright Agency.
Um Ihre Verbundenheit mit der Romandie, der frankophonen Westschweiz, nochmals zu unterstreichen, widmet Swiss diese in Genf stationierte A220 dem traditionsreichen Winzerfest, das nur alle rund 25 Jahre im Anbaugebiet Lavaux am Genfer See stattfindet. Gestaltet wurde diese sehr außergewöhnliche Sonderbemalung erneut vom Westschweizer Künstler Mathias Forbach, alias Fichtre. Das fast einmonatige Fête des Vignerons ist als Immaterielles Kulturgut durch die UNESCO anerkannt und zieht annähernd eine Millionen Besucher nach Vevey.
Um Ihre Verbundenheit mit der Romandie, der frankophonen Westschweiz, nochmals zu unterstreichen, widmet Swiss diese in Genf stationierte A220 dem traditionsreichen Winzerfest, das nur alle rund 25 Jahre im Anbaugebiet Lavaux am Genfer See stattfindet. Gestaltet wurde diese sehr außergewöhnliche Sonderbemalung erneut vom Westschweizer Künstler Mathias Forbach, alias Fichtre. Das fast einmonatige Fête des Vignerons ist als Immaterielles Kulturgut durch die UNESCO anerkannt und zieht annähernd eine Millionen Besucher nach Vevey.
Am 1. Juni 2017 absolvierte die erste Schweizer CS300 ihren ersten Linienflug Genf-London Heathrow. Die verlängerte Variante der CSeries des kanadischen Herstellers Bombardier wird bei Swiss die A319 sowie ältere A320 ersetzen.