Nach der A220 in den lettischen Landesfarben (ArtNr 533171) versah Air Baltic nun eine weitere A220 mit einer Sonderlackierung, diesmal mit den estnischen Landesfarben. Damit wills sie ihre wachsende Bedeutung in dem baltischen Land Ausdruck verleihen.
Nach der A220 in den lettischen Landesfarben (ArtNr 533171) versah Air Baltic nun eine weitere A220 mit einer Sonderlackierung, diesmal mit den estnischen Landesfarben. Damit wills sie ihre wachsende Bedeutung in dem baltischen Land Ausdruck verleihen.
Die A318 ist der kleinste Spross aus dem Hause AIRBUS, der bis heute geflogen ist. Sie ist speziell als Kurzstreckenverkehrsflugzeug geplant worden.Die A318-100 fasst in einer typischen Zwei-Klassen-Auslegung (2/2-Bestuhlung in der Business- und 3/3-Bestuhlung in der Economy-Class) 107 Passagiere. Bei dichtester Bestuhlung mit nur einer Klasse haben 117 Passagiere Platz.Durch die ETOPS-Zulassung der Turbinen sind selbst die Transatlantik-Routen Paris-Boston oder New York-Dublin mit diesem Typ durchführbar.
Wie die meisten der bei Alitalia im Einsatz befindlichen Airbus A321 ist auch EI-IXH nach einem berühmten zentralen Platz benannt, in diesem Falle nach der mittelalterlichen Piazza der Stadt Gubbio in der zentralitalienischen Provinz Umbrien.
In April 2019 nahm N400AN als erste von über 100 bestellten A321neo den Dienst bei der weltgrößten Airline auf. Sie werden unter anderem die alternden Boeing 757 bis voraussichtlich 2021 ersetzen.
Erster Betreiber der Langstreckenvariante der neuen A321neo ist die im israelischen Tel Aviv beheimatete Fluggesellschaft. Es ist das erste Modell von Arkia. Es erscheint mit der 2017 eingeführten neuen Bemalung, die bei jedem Flugzeug farblich variiert. Weitere Bemalungsversionen sind in Planung.
Air Asia X, die Low-Cost-Airline für die Langstrecke, hat mit HS-XJA im Herbst 2019 ihre erste von 66 fest bestellten Exemplaren der A330neo bei ihrer thailändischen Tochter in Dienst stellen können. Mit den 66 Bestellungen plus einer Option auf 34 weitere A330neo ist Air Asia X der bei weitem größte Kunde der modernisierten Neuauflage der A330.
2013 war es soweit: nach einer langen Erprobungsphase und einigen technischen Hürden konnten die ersten Serienmaschinen des Transporters A400M ausgeliefert werden. Die A400M wurde als Ersatz für die rasch alternden Transall C-160 und Lockheed C-130 Hercules entwickelt und übertrifft beide in puncto Reichweite und Frachtkapazität.
Im Sommer 2019 ersetze die niederländische Regierung die alternde Fokker 70 mit dieser brandneuen 737 mit VIP-Austattung. Die passenderweise auf PH-GOV (für Government) registrierte Maschine wird für hohe Regierungsangehörige, wie für die Königsfamilie bereitgehalten.
Die Flugzeuge der Qatar Amiri Flight gehören der Regierung von Katar und werden von dieser exklusiv zur Beförderung hoher Regierungsmitglieder und der Familie des Emirs betrieben.
Diese Nachauflage wurde wegen einer beschädigten Form storniert. Das Modell wird aber mit neuer Form und Artikelnummer zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen. Für den Transport von Flugzeugteilen, wie zum Beispiel der neuen 787-Familie wurden 4 "Jumbos" zu Large Cargo Freighter (LCF) modifiziert.
Anlässlich der Expo Dubai 2020 hat die dort beheimatete Airline wieder einige Maschinen mit Sonderbemalungen versehen. Die großflächigen Sticker bestehen aus Kreisen und Ringen, die einen Ring umgeben und in drei verschiedenen Farben die Unterthemen der Expo 2020 Dubai widerspiegeln: Orange für "opportunity/Gelegenheit", Smaragdgrün für "sustainability/Nachhaltigkeit" und Blau für "mobility/Mobilität".
Mit der Auslieferung von ET-AUQ Ende 2018 war die Flotte von Ethiopian Airlines erstmals auf 100 Flugzeuge angewachsen. Seitdem ist die Flotte von Afrikas größter Fluggesellschaft weiter expandiert und umfasst inzwischen fast 120 Flugzeuge. Getauft ist diese 787-9 auf die Stadt Frankfurt/M., eine von über 100 internationalen Zielen der Airline.
Diese zweistrahlige Fokker 70 erscheint in ihrer ursprünglichen Bemalung als Fortsetzung der kleinen Serie von historischen Flugzeugen der KLM Cityhopper, die mit der Fokker 50 (ArtNr. 559652) begann.
1973 erhielt die rumänische Fluggesellschaft ihre erste von insgesamt fünf IL-62 Langstrecken-Jets. Erst 1999 wurde die letzte IL-62M außer Dienst gestellt. Mit an die 60 aktiven Flugzeugen in den späten 1970er Jahren hatte TAROM seinerzeit nach Aeroflot die größte Flotte aller Ostblockstaaten.
Für etwas mehr als zwei Jahrzehnte betrieb Garuda insgesamt 25 Exemplare der DC-9 auf Routen im Inland sowie zu Anrainer-Staaten. Benannt nach dem längsten Fluss auf der Insel Java trägt PK-GNH ihre Farbgebung der 1970er Jahre.
1986 tauschte das in North Dakota beheimatete 319. Bombergeschwader ihre B-52 gegen die damals neue und überschallschnelle B-1B aus. In den 1980er Jahren wurde die „Bones“ (=B-One) in der „Strategic Air Command“-Tarnbemalung aus Grau- und Grüntönen ausgeliefert, so auch unser Vorbild, der „Wolfhound“ der 46. Bomberstaffel.
Im Mai 1955 hob die Caravelle, der erste französische Mittelstrecken-Passagierjet, zu ihrem Erstflug ab. Grund genug das 65. Jubiläum dieses erfolgreichen Jets der ersten Generation mit einem Modell zu feiern. Einer der vielen Betreiber war die niederländische Transavia, die bis zu 14 Exemplare in der Flotte hatte. Das Modell erscheint in der 1972 eingeführten attraktiven Bemalung.
Der neunte von insgesamt zehn fliegenden Prototypen für Russlands neuestes Mehrzweckkampflugzeug dient seit 2017 dem Testprogramm und erhielt zur Erprobung ein pixelartiges Tarnschema auf Rumpf, Tragflächen und Leitwerke.
Frisch aus der Montagehalle erhielt diese dritte Vorserienmaschine eine temporäre zivile Kennung und eine Schweizer Besatzung und wurde damit an das International Rote Kreuz für humanitäre Hilfsflüge in die von einem blutigen Bürgerkrieg zerrüttete Region Biafra in Nigeria ausgeliehen. Insgesamt flog die Maschine 198 Missionen in vier Monaten, bevor sie im Frühjahr 1969 nach Deutschland zurückkehrte.
1983 setzte diese als „101“ designierte TU-144D 14 verschiedene Höhen- und Geschwindigkeitsrekorde. In den späteren 1990er Jahren wurde sie umfangreich modifiziert und von Tupolev und der US-Weltraumbehörde NASA gemeinsam als Versuchsplattform betrieben. Am 14. April 1999 absolvierte dieses Flugzeug den letzten Flug einer TU-144. Zwanzig Jahre später, im Herbst 2019 wurde die Maschine restauriert und in ihren ursprünglichen Aeroflot-Farben neu lackiert. Sie soll in Kürze vor der Luftwaffenbasis in Zhukovsky ausgestellt werden.