Im Rahmen des Modernisierungsprogramms der Flotte sowie mit dem erklärten Ziel, die Emissionen zu reduzieren, ersetzt Air France seit 2021 ihre in die Jahre gekommenen A318 und A319 sukzessive durch den Airbus A220. Die neue Auflage des A220-300 im Maßstab 1:500 ist nach der Stadt Bayeux in der Normandie im Nordwesten Frankreichs benannt, die vor allem für einen Wandteppich mit Szenen der normannischen Eroberung Englands im 11. Jahrhundert bekannt ist.
Der Airbus A220 stellt inzwischen ein Drittel der Flotte der Schweizer Airline. 21 von den 30 Exemplaren gehören zur längeren A220-300 mit einer Kapazität für 145 Passagier in einer Ein-Klassen-Bestuhlung. Diese Neuauflage ist getauft auf Davos, dem berühmten Luftkur- und Wintersportort, in dem jährlich im Januar das Weltwirtschaftsforum abgehalten wird.
Help Alliance ist eine zentrale Säule des sozialen Engagements der Lufthansa Group. Ihre Kooperation mit der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air begann 2017. Dabei geht es nicht nur um das Sammeln von Spenden an Bord oder weitere Fundraising-Aktionen für die vielen weltweiten Projekte. Unterstützt werden unter anderem auch Freiwilligeneinsätze von Edelweiss-Mitarbeitern in Projekten in Costa Rica, Vietnam oder Sri Lanka. Um dieses Engagement deutlich zu unterstreichen und sichtbar zu machen, erhielt dieser Airbus A320 eine auffällige Sonderlackierung.
Help Alliance ist eine zentrale Säule des sozialen Engagements der Lufthansa Group. Ihre Kooperation mit der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air begann 2017. Dabei geht es nicht nur um das Sammeln von Spenden an Bord oder weitere Fundraising-Aktionen für die vielen weltweiten Projekte. Unterstützt werden unter anderem auch Freiwilligeneinsätze von Edelweiss-Mitarbeitern in Projekten in Costa Rica, Vietnam oder Sri Lanka. Um dieses Engagement deutlich zu unterstreichen und sichtbar zu machen, erhielt dieser Airbus A320 eine auffällige Sonderlackierung.
Seit Auslieferung des ersten A350 im Jahr 2018 zählen mittlerweile bereits 21 Exemplare dieses Erfolgsmodells zur Flotte der größten spanischen Fluggesellschaft. Diese Neuauflage des Modells dieses Typs trägt die Kennung EC-NIS und den Namen „Talento a Bordo“ – zu Deutsch „Talent an Bord“: Nach ihrem Sieg in Australien im August 2023 holte Iberia die frisch gekürten Fußball-Weltmeisterinnen mit einem Sonderflug zurück nach Spanien.
Totgesagte leben bekanntlich länger. Nach dem herben Einschnitt, den die Covid-Pandemie der Luftfahrt bescherte, wagte wohl lange niemand daran zu glauben, dass der Airbus A380 je wieder abheben würde. Ganze Flotten des Super-Jumbos wurde eingemottet. So auch D-AIMK, die ab März 2020 für drei Jahre eingelagert wurde und erst Mitte 2023, als eine von derzeit fünf der ursprünglich 14 an Lufthansa gelieferten A380 wieder in Dienst gestellt wurde.
Auch wenn das Volumen des legendären Dreistrahlers von Boeing in den Flotten der europäischen Fluggesellschaften nicht annähernd so groß war wie bei den Betreiber aus dem Heimatmarkt USA, war die Boeing 727 in den 1970er und 1980er Jahren dennoch auch ein Herzstück der Mittelstreckenflotte mehrerer großer Fluggesellschaften auf dem europäischen Kontinent. Deshalb dürfen auch diese in unserer Modellreihe zum 60-jährigen Jubiläum der Boeing 727 nicht fehlen. Air France betrieb von 1968 bis 1992 fast ein Vierteljahrhundert lang insgesamt 29 Boeing 727 der längeren 200er-Serie. Der Dreistrahler ersetzte die lokal produzierte Sud Aviation Caravelle und wurde selbst vom seinerzeit neuen Airbus A320 abgelöst.
1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nicht weniger als 15 verschiedene Bemalungen sollten für Aufmerksamkeit und Sympathie bei den Passagieren sorgen. Diese Boeing 727-200 in auffälligem Rot ist die erste einer neuen Serie von Braniff-Modellen im Maßstab 1:500. Rot sollte eine der beliebtesten Farben werden, die bei nicht weniger als 17 Flugzeugen auflackiert wurde, darunter bei sieben 727-Dreistrahlern. Weitere Farben und Flugzeugtypen werden folgen.
Auch wenn das Volumen des legendären Dreistrahlers von Boeing in den Flotten der europäischen Fluggesellschaften nicht annähernd so groß war wie das der Betreiber in dessen Heimatmarkt USA, war die Boeing 727 in den 1970er und 1980er Jahren dennoch auch ein Herzstück der Mittelstreckenflotte mehrerer großer Fluggesellschaften auf dem europäischen Kontinent. Deshalb dürfen auch diese in unserer Modellreihe zum 60-jährigen Jubiläum der Boeing 727 nicht fehlen. Die jugoslawische JAT hatte eine historisch außergewöhnliche Position: Jugoslawien war zwar ein sozialistischer Einparteienstaat, behielt aber im Kalten Krieg eine neutrale Position zwischen den beiden großen Blöcken und unterhielt Beziehungen zu Ost und West. Nach dem Übergang zur Marktwirtschaft nutzte JAT die Vorteile der neuen Düsenflugzeuge, die von westlichen Unternehmen wie Douglas und Boeing angeboten wurden. Die ersten von zwanzig 727 wurden ab 1974 ausgeliefert und auf Strecken in ganz Europa zu Destinationen auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“ eingesetzt. Die letzte 727 wurde erst 2005 ausgemustert.
Xáat Kwáani bedeutet in der Sprache der Tlingit in Alaska "Lachsmenschen". Das einzigartige Werk der aus Alaska stammenden Künstlerin Crystal Kaakeeyáa Rose Demientieff Worl ehrt insbesondere den Lachs und die Notwendigkeit, seine Umwelt zu schützen, sowie die indigene Kultur und Sprache im Allgemeinen. Der traditionelle Kunststil ist Jahrtausende alt und an der Nordwestküste des nordamerikanischen Kontinents weit verbreitet. Um das Kunstwerk auf dieser Boeing 737-800 der Alaska Airlines aufzubringen, wurden über 440 Liter Farbe benötigt. Entsprechend aufwändig ist es, das komplexe Design auf ein Modell im Maßstab 1:500 zu übertragen. Zweifellos ist das ungewöhnliche indigene Design ein Blickfang in jeder Modellsammlung.
Ende 2022 übergab Boeing den ersten von zwei neuen 747-8-Frachtern an Atlas Air und deren langjährigen Charterkunden, den Frachtriesen Kühne+Nagel. Die beiden 747 mit den Namen "Inspire" und "Empower" werden das transpazifische Netzwerk des Logistikunternehmens erweitern und eine bessere logistische Anbindung innerhalb des wachsenden asiatisch-pazifischen Raums ermöglichen. Obwohl das Flugzeug sicherlich noch Jahrzehnte im Einsatz sein wird, markiert die Auslieferung dieser beiden Flugzeuge auch das Ende der Produktion der "Königin der Lüfte", die sich seit ihrer Indienststellung im Jahr 1970 über mehr als ein halbes Jahrhundert erstreckte.
1993 erschien das erste Modell der niederländischen Airline bei Herpa. Seitdem sind zahlreiche aktuelle wie historische Modelle der KLM erschienen. Eine Lücke schließt Herpa jetzt mit einer ersten Boeing 767 in den unverwechselbaren Farben der KLM. PH-BZC war die dritte von insgesamt zwölf 767, die zwischen 1995 und 2007 bei KLM im Einsatz waren. Benannt wurden sie alle nach berühmten Brücken der Welt, so auch dieses Exemplar, das den Namen der Brooklyn Bridge in New York trägt, die den East River überspannt. Das Modell erscheint in einer limitierten Auflage.
Auch die "Triplle Sevens" tragen bereits die jüngste Variante des Firmendesigns von KLM. Aufgrund des freundlich anmutenden Schwungs der blauen Flächen auf der Vordersektion des Flugzeugs erhielt das Design den Spitznamen "lächelnder Delfin".
Ursprünglich im Jahr 2016 vorgestellt, war die orangefarbene Triple Seven ein Hingucker, wo immer sie auftauchte. Ende 2023 aktualisierte KLM die Lackierung und zeigt nun eine vergrößerte niederländische Flagge am Rumpf, die aus den dünnen Streifen unter der orangefarbenen Oberfläche "wächst" und den Farbverlauf von Orange zu Blau der ursprünglichen Version ersetzt.
Am 23. Februar 2024 wurde der erste von zwölf bestellten Dreamlinern von Hawaiian Airlines in Honolulu mit einer besonderen Feier und formellen hawaiianischen Segnung begrüßt. Auch bei der Innen-Ausstattung des Flugzeugs sollte die polynesische Kultur der Inselgruppe zum Ausdruck kommen, indem spezielle Stoffe und Wandpaneele bis hin zur Nummerierung der Sitzreihen in hawaiianischer Sprache verwendet wurden. Die Fluggesellschaft hat ihre Langstreckenflugzeuge nach Sternen und Konstellationen benannt, die in der Tradition der polynesischen Seefahrer verwendet werden. So trägt das Flugzeug mit der Kennung N781HA den Namen Kapuahi, einem roten Riesenstern im Sternbild Stier, der in der westlichen Astronomie als Aldebaran bekannt ist. Ab April 2024 wird das Flugzeug zunächst auf Strecken zwischen Honolulu und Zielen an der US-Westküste eingesetzt.
Bis heute hat die schnittige Convair B-58 Hustler mit ihren Deltaflügeln und der Wespentaille nichts von ihrer Faszination verloren. 55-0661 war der zweite Prototyp des strategischen Mach 2-Bombers von Convair und startete am 16. Februar 1957 zu seinem Jungfernflug. Mit dem Spitznamen "Mach-in-Boid" wurde das Flugzeug ausgiebig für Tests und Evaluierungen eingesetzt und war unter anderem die erste "Hustler", die Flugbetankungstests durchführte, einzigartige Treibstofftank-/Waffengondel erprobte oder den Notausstieg im Überschallflug mit Hilfe einer Rettungskapsel testete.
Für ganze zwei Monate, von August bis September 1991, mietete Ungarns Malév eine Ilyushin IL-62M von der damals noch tschechoslowakischen CSA, die für diese kurze Zeit mit der Registration HA-LIA sogar eine eigene Zulassung bekam. Wegen der verspäteten Auslieferung einer Boeing 767 sah sich die Airline gezwungen, mit CSA eine Vereinbarung zur Nutzung der Ilyushin mit der Kennung OK-JBJ für 200 Flugstunden – also zehn Flügen zwischen Budapest und Tokio – samt Flug- und Bodencrew zu unterschreiben, um bereits ausgehandelte Verträge mit japanischen Reiseveranstaltern einhalten zu können. Entgegen der Planung wurden letztendlich nur drei Flüge nach Japan durchgeführt. Die IL-62 blieb zudem der einzige vierstrahlige Jet in der Flotte von Malév.