Beheimatet auf der Karibikinsel Grand-Terre, Teil des Inselarchipels von Guadeloupe, betreibt Air Caraibes eine überwiegend aus Langstreckenflugzeugen der Serien A330 und A350 bestehende Flotte, die das Übersee-Departement mit anderen Inseln der Karibik, aber auch mit dem französischen Festland verbindet. Flaggschiff und auch erstes Modell in 1:500, ist die gestreckte A350-1000 Version mit Platz für bis zu 429 Passagieren.
Modell in der "1st Prototype" Werksbemalung. Diese längste Version der A350-Familie misst fast 74 Meter Länge. Sie wird die A340-600 ersetzen und gegen Boeings 777-300ER und neuer 777-9 antreten. Neben dem gegenüber der A350-900 um sieben Meter verlängerten Rumpf ist das nunmehr sechsrädrige Hauptfahrwerk ein weiteres markantes Erkennungsmerkmal.
Modell in der "1st Prototype" Werksbemalung. Diese längste Version der A350-Familie misst fast 74 Meter Länge. Sie wird die A340-600 ersetzen und gegen Boeings 777-300ER und neuer 777-9 antreten. Neben dem gegenüber der A350-900 um sieben Meter verlängerten Rumpf ist das nunmehr sechsrädrige Hauptfahrwerk ein weiteres markantes Erkennungsmerkmal.
In den kommenden Jahren investiert British Airways massiv in ihre Flotte und wird nicht weniger als vier neue Flugzeugtypen in Dienst stellen: A320neo, A321neo, Boeing 787 sowie die bislang längste Version des A350. Die für 331 Passagiere ausgerüsteten A350-1000 werden bis 2024 die verbliebenen Boeing 747 „Jumbo-Jets“ ersetzt haben
In den kommenden Jahren investiert British Airways massiv in ihre Flotte und wird nicht weniger als vier neue Flugzeugtypen in Dienst stellen: A320neo, A321neo, Boeing 787 sowie die bislang längste Version des A350. Die für 331 Passagiere ausgerüsteten A350-1000 werden bis 2024 die verbliebenen Boeing 747 „Jumbo-Jets“ ersetzt haben
In den kommenden Jahren investiert British Airways massiv in ihre Flotte und wird nicht weniger als vier neue Flugzeugtypen in Dienst stellen: A320neo, A321neo, Boeing 787 sowie die bislang längste Version des A350. Die für 331 Passagiere ausgerüsteten A350-1000 werden bis 2024 die verbliebenen Boeing 747 „Jumbo-Jets“ ersetzt haben
Ende 2024 hat die nationale Fluggesellschaft Äthiopiens ihren ersten Airbus A350-1000 übernommen – als erste Fluggesellschaft Afrikas. Das neue Muster wird zunächst zu wichtigen Zielen wie Frankfurt, London, Paris und Washington D.C. eingesetzt. Der A350-1000 mit seinen fast 74 Metern Länge bietet Platz für 395 Passagiere. Drei Exemplare der längsten Variante des Erfolgsmodells A350 sind bereits ausgeliefert, eine vierte A350-1000 folgt in Kürze. Ethiopian gilt als größte und zugleich am stärksten wachsende Airline des afrikanischen Kontinents. Nicht weniger als 133 Destinationen innerhalb Afrikas, aber auch nach Asien sowie Nord- und Südamerika werden derzeit bedient, Tendenz steigend.
Die Flotte der in Abu Dhabi beheimateten Etihad Airways besteht aus 84 Flugzeugen, darunter derzeit fünf Airbus A350-1000, die neuen Flaggschiffe der Gesellschaft. Bereits 2019 geliefert, wurde A6-XWB erst Ende 2021 tatsächlich in Dienst gestellt und erhielt zugleich eine Sonderbemalung, die das 50-jährige Bestehen der Vereinigten Arabischen Emirate feiert. Das Modell wird als einmalige, limitierte Auflage angeboten.
Nachdem sich der Passagierverkehr von den Einbrüchen durch die Corona-Pandemie wieder erholt, hat auch Etihad Airways seit Jahresmitte 2022 endlich ihre A350-1000 im Einsatz. Sie waren bereits vor der Pandemie gleich nach der Übernahme von Airbus eingemottet worden, da die Airline zunächst eine Flottenumstrukturierung vornehmen wollte. Die Covid-Pandemie verlängerte zwangsweise die Stilllegung. Inzwischen sind die ersten Exemplare des neuen Flaggschiffs aktiv, bis Ende 2023 sollen sie alle verbliebenen Boeing 777 ersetzen.
Mit seiner Treibstoffeffizienz und der daraus resultierenden großen Reichweite von bis zu 17.000 Kilometern hat der hochmoderne Airbus A350-1000 für Etihad Airways neue Strecken eröffnet. Neun Exemplare der 74 Meter langen Flugzeuge gehören derzeit bereits zur Flotte, weitere 18 Flugzeuge sollen folgen, um das Streckennetz von Etihad vom Zayed International Airport in Abu Dhabi zu weit entfernten Zielen auf der ganzen Welt weiter auszubauen. Im Vergleich zur ersten Auflage verfügt diese neue Version nicht nur über eine neue Registration – A6-XWC –, sondern auch über zusätzliche Aufdrucke am Bug. Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler.
Die besonderen Anforderungen des geografisch abgelegenen Kontinents brauchen oft besondere Lösungen. Gesucht hatte Qantas ein Flugzeug, mit dem es seine beiden wichtigsten Langstrecken über 16.000 bzw. 17.000 Kilometer von Sydney nach New York und London endlich nonstop fliegen kann. „Project Sunrise“ hat Qantas das Vorhaben genannt, für das die australische Airline bei Airbus mit der A350-1000 ULR (Ultra Long Range) ein dafür maßgeschneidertes Flugzeug in Auftrag gab. Für die Vertragsunterzeichnung schickte Airbus einen Prototypen mit der Registration F-WMIL auf die Reise nach Perth und Sydney. Statt ansonsten für bis zu 429 Passagiere ausgelegt, wird die Kabine der A350-1000 in der Ultralangstreckenversion nur für 238 Fluggäste in vier Klassen ausgestattet. 2025 soll die Auslieferung der ersten der zwölf bestellten Exemplare starten.
Erstkunde für die jüngste und derzeit längste Variante der A350 ist Qatar Airways. A7-ANA, ausgestattet mit 327 Sitzplätzen in zwei Klassen, wurde im Februar 2018 als erstes von 36 bestellten Exemplaren in Doha in Empfang genommen.
19 Exemplare der mit fast 74 Metern längsten Version der A350 sind derzeit bei Qatar Airways im Einsatz. Ein Exemplar der für 327 Passagiere ausgelegten Flugzeuge fliegt im Design des Airline-Verbundes „Oneworld“, dem Qatar Airways seit 2013 angehört.
Mit der Einführung des ersten Airbus A350 stellt die größte russische Fluggesellschaft auch gleich ihre modernisierte und aufgefrischte Bemalung vor. Bis 2023 sollen 15 Exemplare eingeflottet werden, die voraussichtlich im selben Zeitraum die A330 ersetzen werden.
Im Juli 2018 wurde die erste von derzeit zehn bestellten A350 an Air China in Toulouse offiziell übergeben. Die nationale Fluggesellschaft ist somit der erste Betreiber des hochmodernen Langstreckenflugzeugs in China.
Seit Mitte 2019 kommen die ersten von 21 neuen A350 zur Flotte der größten französischen Airline und ersetzen dort zunächst die in die Jahre gekommenen 777-200.
Seit Mitte 2019 kommen die ersten von 21 neuen A350 zur Flotte der größten französischen Airline und ersetzen dort zunächst die in die Jahre gekommenen 777-200.
Zu ihrem 50. Geburtstag startete Air Mauritius im Herbst 2017 mit der zwei A350-900 die Modernisierung ihrer Lansgtreckenflotte.
2017 hat die südkoreanische Asiana Airlines die ersten drei von insgesamt 30 bestellten A350 in Empfang nehmen können.
Bis 2022 erhält Chinas nach Passagierzahlen zweitgrößte Fluggesellschaft insgesamt 20 Exemplare der A350-900, um ihre Langstreckenflotte weiter auszubauen. Die in Shanghai beheimatete Gesellschaft setzt die neuen A350 vornehmlich auf Strecken nach Europa und Australien ein.
Neben insgesamt 31 Airbus A330 sowie 27 Boeing 787 und 15 „Triple Seven“ bilden zwanzig Airbus A350 die umfangreiche Langstreckenflotte von Asiens größter Fluggesellschaft. Auf täglich mehr als 2000 Flügen zu über 230 Destinationen konnte China Southern im Jahr 2023 über 140 Millionen Fluggäste befördern und erreichte somit fast wieder das Niveau der Zeit vor der Covid-Pandemie.
Im Herbst 2017 wird die erste von 25 bestellten Exemplaren der A350 an Delta ausgeliefert. Sie wird die Boeing 747 komplett ersetzen und auch ältere 767 ablösen. Zunächst sollen ab Oktober Strecken von Detroit nach Ostasien bedient werden, wie unter anderem Tokio, Seoul und Beijing.
N502DN, eines von derzeit 28 Exemplaren der A350, wurde in einer kleinen Zeremonie der Traditionsname „Spirit of Delta“ übertragen. Die ursprüngliche „Spirit of Delta“, war die erste Boeing 767-200 der Airline, die 1982 durch Spenden von Delta-Mitarbeitern finanziert wurde. Mit der neuen „Spirit“ würdigt Delta den unermüdlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter weltweit, nicht zuletzt während der Turbulenzen durch die Covid-Pandemie.