Anfang 2019 stellte die irische Aer Lingus eine modernisierte Bemalung vor. Das Kleeblatt bleibt weiterhin ihr unverkennbares Markenzeichen, wenn auch künftig insgesamt weniger Grün zu sehen sein wird. In den kommenden vier Jahren soll die gesamte Flotte umlackiert sein.
Neptune Aviation mit Sitz im US-Bundesstaat Montana betreibt seit 1993 eine Flotte von Löschflugzeugen, die in USA und Kanada zur Waldbrandbekämpfung zum Einsatz kommen. Statt sich nur auf ausgediente Militärflugzeuge, wie zum Beispiel den Seeaufklärer Lockheed P-2, die teilweise aus den 1940er oder 1950er Jahren stammen, zu verlassen, war Neptune Aviation maßgeblich an der Entwicklung und Zulassung der vierstrahligen BAe 146 als Löschflugzeug beteiligt. Seit 2017 besteht die Flotte komplett aus dem in Großbritannien entwickelten Passagierflugzeug.
1979 entstand Jersey European Airways durch den Zusammenschluss zweier Regional-Fluggesellschaften. Das Rückgrat der Flotte in den 1990er Jahren bildete die vielseitige British Aerospace 146. Als die in Exeter, Südwestengland ansässige Fluggesellschaft weit über die Strecken von und nach Jersey hinauswuchs, verkürzte die Fluggesellschaft ihren Namen auf British European und kurz darauf auf FlyBe. Sie betrieb eine gemischte Flotte von BAe-146-100, -200 und -300. Unsere Neuheit im Maßstab 1:200, ein Exemplar der langen 300er-Serie, trägt die Kennung G-JEAM mit dem Namen "Pride of Jersey", die 1993 bei Jersey European Airways in Dienst gestellt wurde und später unter der Marke FlyBe bis 2008 betrieben wurde.
Insgesamt 20 der wegen ihrer Auslegung mit vier Triebwerken liebevoll "Jumbolinos" genannten Avro Regional Jets betrieb Crossair ab 1993. Die letzten Exemplare des bei Passagieren und Piloten gleichermaßen beliebten Schulterdeckers wurden 2017 unter der Marke Swiss ausgemustert.