Der Hauptunterschied zwischen der militärischen C-118 und dem zivilen DC-6-Verkehrsflugzeug ist der Einbau einer großen Frachttür auf der linken Seite. Dieses Flugzeug diente als offizielle Air Force One für die Präsidenten Kennedy und Johnson. Die VC-118A wurde schon bald von der Einführung der ersten Boeing VC-137 überschattet. Beide Präsidenten zogen es vor, im größeren, schnelleren Jet zu reisen, und die VC-118 wurde dann hauptsächlich für kurze Reisen zu Flughäfen eingesetzt, die für die größeren Boeings zu klein waren. Dieses Flugzeug ist heute im Pima Air and Space Museum in Tucson, Arizona ausgestellt
1946, gerade einmal ein Jahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs, nahm KLM als erste europäische Airline Transatlantik-Verbindungen nach New York auf. Bis 1948 hatte sie bereits, auch mit Hilfe der damals neuen Douglas DC-6, ein umfangreiches Langstreckennetz nach Afrika sowie Nord- und Südamerika aufgebaut. 1952 in Dienst gestellt, ist diese DC-6B nach Jan van Riebeeck benannt, dem niederländischen Arzt, Kaufmann und Gründer von Kapstadt im heutigen Südafrika.
Bis zu dem ab 1991 einsetzenden Auseinanderbrechen des Vielvölkerstaats war JAT die Staatslinie Jugoslawiens. Insgesamt 16 DC-9 wurden in den 1970er und -80er Jahren eingesetzt.
Clubmodell in der Sonderbemalung "Phlippine Flag"
Um das 90. Jubiläum der Hawaiian Airlines zu würdigen, schauen wir auf die viertmotorige „Dash 7“ zurück, die von 1981 bis 1994 mit ihren hervorragenden Kurzstart-Eigenschaften auf Strecken zwischen den Inseln zum Einsatz kam. Kurz zuvor wurde die inzwischen zur Ikone gewordenen „Pualani“-Bemalung eingeführt. Der Name „Pualani“ ist hawaiianischen Ursprungs und bedeutet so viel wie „himmlische Blume“; ein auf Hawaii noch heute geläufiger Mädchenname.
Mitte der 1990er Jahre wurde ein Shuttle-Service mit mehreren täglichen Verbindungen zwischen Wien und Zürich eingerichtet. Aus diesem Anlass wurden jeweils eine MD-80 beider Airlines mit dem Gruss "Grüezi Zürich" bzw. "Servus Wien" versehen.
ATI wurde 1963 von der damals nationalen Alitalia mit Sitz in Neapel gegründet. Ihre Aufgabe war es in erster Linie, durch eine niedrigere Kostenstruktur den inner-italienischen Flugverkehr insbesondere zu Zielen nach Süditalien rentabel zu machen. Die enge Zusammenarbeit mit Alitalia war in der Flottenpolitik, aber auch am Markenauftritt nicht zu übersehen. Nicht weniger als 38 MD-82 zählten in den 1980er Jahren zur Flotte.
In den 1980er Jahren war die MD-80-Familie das wichtigste Flugmuster auf der Mittelstrecke der Scandinavian Airlines System mit zeitweise über 80 Exemplaren in der Flotte. Das Unternehmenslogo in dieser Zeit bestand aus Streifen, die sich aus den Farben der Fahnen von Dänemark, Norwegens und Schwedens zusammensetzte.
Ab April 1986 kamen Mc DonnelDouglas MD-83 mit 167 Sitzen und ab März 1988 insgesamt vier MD-87 mit 137 Sitzen zum Einsatz. Aus diesem Typ bestand in den nächsten Jahren der Großteil der Aero-Lloyd-Flotte.
In einer auffälligen Farbgebung präsentiert sich PAWA Dominicana als nationale Fluggesellschaft der Dominikanischen Republik. Sieben MD-80 fliegen eine dynamische Ausführung der Nationalflagge auf Rumpf und Leitwerk.
Nachdem 2001 die renommierte Swissair in Konkurs gehen musste, wurde ein Jahr später auf Basis der Crossair die Nachfolgegesellschaft Swiss gegründet, die unter anderem diese MD-83 übernahm. Als nur eine von zwei MD-83 erhielt HB-ISX das Design der neuen Gesellschaft.
Am 28. Dezember 1999 war Schluss: Mit der Auslieferung der „Spirit of Long Beach“ verließ die letzte MD-80 vor 20 Jahren die Werkshallen von McDonnell Douglas. Ab 1979 produzierte der kalifornische Flugzeugbauer nicht weniger als 1.191 Exemplare der MD-80-Familie für Fluggesellschaften weltweit.
eit den 1960er Jahren waren die DC-9 und die spätere MD-80 eine Hauptstütze der Flotte und europaweit anzutreffen. Die letzte MD-88 wurde 2008 ausgeflottet.