Neben zwei Airbus A319 und einer einzigen Bombardier Challenger setzt die 241. Transportstaffel, von der Basis Kbely im Nordosten der Hauptstadt Prag aus zwei Yak-40 Dreistrahler zum Transport von hochrangigen Militärs und Regierungsmitgliedern ein.
Mehr als 1.000 Exemplare des kleinen Dreistrahlers wurden bis zum Ende der Produktion im Jahr 1978 hergestellt. Die Mehrzahl von über 500 Exemplaren kam durch Aeroflot in allen Ecken des riesigen Sowjet-Reiches als Zubringerflugzeug zum Einsatz. Auch nach Auflösung der UdSSR setzte die nunmehr russische Aeroflot bis 1995 zahlreiche Exemplare ein. Die robuste Maschine konnte selbst von Wiesenpisten betrieben werden und benötigte auch wenig Infrastruktur vor Ort. Die Ein- und Ausstiegstreppe im Heck kann auch bei dieser jüngsten Auflage offen oder geschlossen dargestellt werden.
Anfang der 1970er Jahre erhielt die nationale Fluggesellschaft der Tschechoslowakei die ersten von insgesamt 17 Exemplaren des kleinen Trijets aus sowjetischer Produktion für kurze Zubringer-Strecken. Dieses Modell zeigt die Auslieferungsbemalung mit dem Schriftzug "OK Jet" am Leitwerk..
Zwischen 1976 und 1998 betrieb die kubanische Staatsairline insgesamt zwölf Exemplare des kleinen Dreistrahlers. Die Yak-40 war robust und konnte auch abseits ausgebauter Infrastruktur auch auf kleineren Flughäfen eingesetzt werden. Auch bei dieser Yak-40 ist die Hecktreppe wahlweise offen oder geschlossen darstellbar.
Die ersten dieser kleinen und flinken Dreistrahler aus dem Yakovlev Designbüro trafen 1972 in Polen ein, ab 1981 wurden mehrere Exemplare in die Flotte der polnischen LOT übernommen. Die für 24 Passagiere ausgelegte Yak-40-Flotte der LOT führte Flüge zu fast allen Ecken Europas durch, darunter sogar auch über längere Distanzen hinweg, beispielweise von Polen nach Marokko oder Gibraltar. SP-GEA wurde 1994 ausgemustert und anschließend von anderen Airlines weiter eingesetzt, bis sie schließlich 2008 ihr Ende als Ersatzteilspender fand.
Die Yak-40 war robust und konnte auch abseits ausgebauter Infrastruktur auch auf kleineren Flughäfen eingesetzt werden. Auch bei dieser Yak-40 ist die Hecktreppe wahlweise offen oder geschlossen darstellbar.
Ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre betrieb Volga-Dnepr Airlines, die normalerweise für den Einsatz großer Frachtflugzeuge bekannt ist, auch eine kleine Flotte von Yakovlev Yak-40 Trijets. Sie wurden einige Jahre lang im inländischen Passagierverkehr zwischen St. Petersburg oder Moskau und Zielen entlang der Wolga, wie Nishnij Nowgorod und Uljanowsk, eingesetzt. Diese neueste Version der unverwechselbaren Yak-40 im Maßstab 1:200 kann mit ausgefahrener oder geschlossener Fluggasttreppe am Heck dargestellt werden.