Alaska Airlines gehört mit zu den frühen Betreibern der 727. Zwischen 1966 und 1994 zählten nicht weniger als 61 Exemplare zur Flotte. 1972 startete die Airline ein umfangreiches Rebranding, um die kulturelle Vielfalt Alaskas zu betonen: ein Eskimo, ein Goldgräber in Erinnerung an den Goldrausch, russische Zwiebeltürme, um die russische Geschichte in der Region zu würdigen, und nicht zuletzt auch ein Totem, der die Kultur der Ureinwohner symbolisieren sollte. Diese 727 mit der grün-goldenen Bemalungsvariante erscheint als drittes Modell in unserer Serie zum 60. Jubiläum der Boeing 727. Bislang erschienen sind Modelle des legendären Dreistrahlers in den Farben der Delta Air Lines (Art.Nr. 537278) und der Pan Am (537285).
Light Sky Blue (dt. Hell-Himmelblau), eine der ursprünglich von Braniff kreierten acht Farbtönen, die nach den bunten Süßigkeiten häufig auch als „Jelly Bean“-Farben bezeichnet wurden, blieb eine Seltenheit: Die hellblaue Farbe wirkte schnell verwaschen und verblasst, so dass die Flugzeuge nach recht kurzer Zeit bereits umlackiert wurden. N7272 war die erste Maschine in Himmelblau, die ausgeliefert wurde.
Am 1. Februar 1964 wurde dieses einzige von Boeing entwickelte dreistrahlige Flugzeug erstmals in Dienst gestellt. Bis heute ist die 727 mit ihrem markanten T-förmigen Heck und den drei Hecktriebwerken eines der beliebtesten und bekanntesten Flugzeuge. 2024 feiert Herpa das 60. Jubiläum der 727 mit einer Auswahl an neuen Modellen in klassischem Design. Delta Air Lines wurde mit mehr als 190 Exemplaren beider Baureihen der größte Betreiber der 727. Die ersten Exemplare erhielt Delta 1972 jedoch auf Umwegen durch die Übernahme der Northeast Airlines, darunter auch acht Exemplaren der kurzen 727-100, inklusive die 1966 gebaute N1635.
Die in die heutige TUIFly aufgegangene Hapag-Lloyd Flug könnte in diesem Jahr ihren fünfzigsten Geburtstag feiern, wäre sie nicht von ihrer wichtigsten Kundin TUI übernommen worden. Das Original zu diesem Modell mit der Registration D-AHLM war 1972 die erste von zunächst drei Boeing 727, die Hapag-Lloyd Flug in Dienst stellte. Vier weitere Exemplare sollten kurze Zeit später folgen.
Am 1. Februar 1964 wurde dieses einzige von Boeing jemals entwickelte dreistrahlige Flugzeug erstmals in Dienst gestellt. Bis heute ist die 727 mit ihrem markanten T-förmigen Heck und den drei Hecktriebwerken eines der beliebtesten und bekanntesten Flugzeuge. 2024 feiert Herpa das 60. Jubiläum der 727 mit einer Auswahl an neuen Modellen in klassischem Design. Die Ikone der kommerziellen Luftfahrt, Pan American World Airways, meist schlicht Pan Am genannt, war einer der größten Betreiberinnen der 727. Ab 1966 wurden mehrere Exemplare auf dem europäischen Streckennetz mit Drehkreuzen in London, Frankfurt und West-Berlin eingesetzt – wie zum Beispiel diese 727-100 mit der Kennung N340PA und dem deutschen Taufnamen "Clipper Düsendroschke", die im Maßstab 1:500 als limitierte Auflage erscheint.
Jede der 22 ab 1974 an TransBrasil neu gelieferten 727 erhielt eine unübersehbar-bunte Lackierung. Jede Maschine sollte an eine Form der Energiegewinnung erinnern. So erhielt PT-TCB den Beinnamen "Petrolifera" (Erdöl).
Auch wenn das Volumen des legendären Dreistrahlers von Boeing in den Flotten der europäischen Fluggesellschaften nicht annähernd so groß war wie bei den Betreiber aus dem Heimatmarkt USA, war die Boeing 727 in den 1970er und 1980er Jahren dennoch auch ein Herzstück der Mittelstreckenflotte mehrerer großer Fluggesellschaften auf dem europäischen Kontinent. Deshalb dürfen auch diese in unserer Modellreihe zum 60-jährigen Jubiläum der Boeing 727 nicht fehlen. Air France betrieb von 1968 bis 1992 fast ein Vierteljahrhundert lang insgesamt 29 Boeing 727 der längeren 200er-Serie. Der Dreistrahler ersetzte die lokal produzierte Sud Aviation Caravelle und wurde selbst vom seinerzeit neuen Airbus A320 abgelöst.
1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nicht weniger als 15 verschiedene Bemalungen sollten für Aufmerksamkeit und Sympathie bei den Passagieren sorgen. Diese Boeing 727-200 in auffälligem Rot ist die erste einer neuen Serie von Braniff-Modellen im Maßstab 1:500. Rot sollte eine der beliebtesten Farben werden, die bei nicht weniger als 17 Flugzeugen auflackiert wurde, darunter bei sieben 727-Dreistrahlern. Weitere Farben und Flugzeugtypen werden folgen.
Passend zu unseren aktuellen Braniff- und Boeing 727-Jubiläums-Serien erscheint diese limitierte Neuheit in 1:500. Nachdem beim ursprünglich eingeführten Dunkelblau der Braniff-Schriftzug am Rumpf bei schlechten Lichtverhältnissen kaum zu lesen war, wurde die Farbe etwas aufgehellt und 1967 offiziell als „Solid New Dark Blue“ eingeführt. Im Vergleich zu den vielen kräftigen Farben auf anderen Braniff-Flugzeugen wurde das „Neue Dunkelblau“ als zu „dezent“ und „farblos“ eingestuft und lediglich auf zehn Flugzeugen angewandt, darunter auch auf dieser 727-200.
Limettengrün war der letzte „Solid“-Farbton, den die Agentur Harper & Green für Braniff kreierte und ab September 1967 einführte. Nur jeweils eine BAC 1-11, DC-8 und Boeing 707 erhielten die frisch-freundliche Farbe, allerdings gleich sechs Boeing 727. Einer dieser Dreistrahler mit der Kennung N300BN ist auch die Vorlage zu dieser limitierten Neuheit im Maßstab 1:500. 1969 an Braniff geliefert, verblieb sie bis 1982 in der Flotte der texanisches Airline.
Auch wenn das Volumen des legendären Dreistrahlers von Boeing in den Flotten der europäischen Fluggesellschaften nicht annähernd so groß war wie das der Betreiber in dessen Heimatmarkt USA, war die Boeing 727 in den 1970er und 1980er Jahren dennoch auch ein Herzstück der Mittelstreckenflotte mehrerer großer Fluggesellschaften auf dem europäischen Kontinent. Deshalb dürfen auch diese in unserer Modellreihe zum 60-jährigen Jubiläum der Boeing 727 nicht fehlen. Die jugoslawische JAT hatte eine historisch außergewöhnliche Position: Jugoslawien war zwar ein sozialistischer Einparteienstaat, behielt aber im Kalten Krieg eine neutrale Position zwischen den beiden großen Blöcken und unterhielt Beziehungen zu Ost und West. Nach dem Übergang zur Marktwirtschaft nutzte JAT die Vorteile der neuen Düsenflugzeuge, die von westlichen Unternehmen wie Douglas und Boeing angeboten wurden. Die ersten von zwanzig 727 wurden ab 1974 ausgeliefert und auf Strecken in ganz Europa zu Destinationen auf beiden Seiten des „Eisernen Vorhangs“ eingesetzt. Die letzte 727 wurde erst 2005 ausgemustert.
Im Jahre 1992 gründeten einige ehemlige Eastern Air Lines Piloten die KIWI International Air Lines. Der Plan war es, ehemalige Kollegen wieder einen Job zu verschaffen und an Erfolge ihres ehemaligen Arbeitgebers anzuknüpfen. Diese 727 gehörte wohl zu den auffälligsten Jets der 1990er Jahre.
Zu ihren Glanzzeiten war Mexicana nicht nur die größte Airline ihres Landes, sondern in den 1970er Jahren auch die größte Exportkundin des einst so populären Trijets von Boeing. Als Teil einer limitierten Sonderserie zum 100. Jubiläum ihrer Gründung trägt diese zwischen 1974 und 1995 betriebe 727 die klassische Bemalung aus den 1970er Jahren. Versäumen Sie nicht das erste Modell in der Jubiläumsserie: den Airbus A318 in der letzten Bemalung der Mexicana (Art.-Nr. 534772).
Zu ihren Glanzzeiten war Mexicana nicht nur die größte Airline ihres Landes, sondern in den 1970er Jahren auch die größte Exportkundin des einst so populären Trijets von Boeing. Als Teil einer limitierten Sonderserie zum 100. Jubiläum ihrer Gründung trägt diese zwischen 1974 und 1995 betriebene 727 die neuere Bemalung aus den 1990er Jahren.
Die 1957 vom Reeder Aristoteles Onassis gegründete „klassische“ Olympic Airways entwickelte sich schnell zu einer weltweit renommierten Fluggesellschaft. Insgesamt zehn Boeing 727 Dreistrahler kamen ab 1968 in die Flotte und wurden auf Strecken in ganz Europa und dem Nahen Osten eingesetzt. Diese 727, benannt nach dem Sitz der alten Götter aus der griechischen Mythologie, hat den internationalen Flughafen Ellinikon trotz seiner Schließung im Jahr 2001 nie verlassen. Nun gibt es neue Pläne, SX-CBA zu restaurieren und auf dem Gelände des alten Flughafens, das zu einem neuen Geschäfts- und Wohngebiet umgestaltet werden soll, öffentlich auszustellen..
Der 4. Dezember 1991 wird wohl für immer als ein zentrales Datum in die Luftfahrtgeschichte eingehen. An diesem Tag fand der letzte Flug des Pioniers und der wohl berühmtesten Airline der zivilen Luftfahrt statt. Am Nachmittag erreichte „Clipper Goodwill“, von Bridgetown, Barbados, kommend Miami, Florida. Nach einem Vorbeiflug in niedriger Höhe wurde Flug 436 mit einem Wassersalut begrüßt, bevor der letzte Clipper der Pan American World Airways seine Triebwerke für immer ausschaltete. ® All related logos, characters, names, and distinctive likenesses thereof are the exclusive property of Pan American World Airways, Inc. Used under authorization.
1983 begann UPS mit dem Aufbau einer eigenen Flotte von Frachtflugzeugen, zunächst mit Boeing 727. Ursprünglich 1979 für Western Airlines gebaut, kaufte UPS diesen Trijet und baute ihn 1985 zu einem Frachter um. Insgesamt betrieb UPS mehr als 70 Flugzeuge der Versionen 727-100 und -200, von denen die letzten bis 2007 im Einsatz waren. Diese Neuheit setzt die kleine Serie von 727-Modellen fort, die an das 60-jährige Jubiläum des mittlerweile legendären Dreistrahlers erinnern.
1988 startete UPS den Flugbetrieb mit der 727. Der Dreistrahler war für über ein Jahrzehnt das Rückgrat der Flotte. Erst 2007 wurden die letzten Exemplare außer Dienst gestellt.