Schon seit 2010 arbeitet British Airways mit der Hilfsorganisation „Comic Relief“ zusammen, um benachteiligten jungen Menschen an allen Orten, die die britische Airline national und international anfliegt, einen besseren und damit chancenreicheren Start ins Leben zu ermöglichen. Auch äußerlich trat British Airways als Sponsor auf und stattete eine ihrer beiden Airbus A318 zeitweilig mit einer rot eingefassten Bugnase aus. Bis heute gibt es den von der Hilfsorganisation „Comic Relief“ ins Leben gerufenen „Red Nose Day“, eine Spendenaktion, die zuletzt 2019 über 63 Mio. Pfund einbrachte.
Von außen im unauffälligen Gefechtsgrau schlicht gehalten, liegen die wahren Werte des jüngsten Mitglieds der Flugbereitschaft in seiner Ausrüstung und im Inneren. Zwei A321LR sind bestellt, um die rapide alternden A310MRTT abzulösen. Als solche werden sie Teil des „Multinational MRTT Unit“ der NATO, das seinen Sitz im niederländischen Eindhoven und einen Nebenstand am Flughafen Köln/Bonn hat. Genau dort werden die beiden Maschinen stationiert, die vor allem für MedEvac-Einsätze (Medical and Evacuation), aber auch für ganz normale Truppentransporte vorgesehen sind.
2008 gegründet, entwickelte sich Azul schnell zu Brasiliens drittgrößter Fluglinie. Sie betreibt aktuell 152 Flugzeuge über ein Streckennetz von mehr als 100 Zielen allein in Brasilien, dazu aber auch international in die USA und nach Portugal. Jüngste Flottenmitglieder sind fünf Airbus A330-900. Auch der Taufname dieses zweiten Exemplars beinhaltet ein Wortspiel: „Azul Sem Fim“ – zu Deutsch „endloses Blau“ oder aber das ehrgeizigere Statement „Azul ohne Ende“.
Die spanische Airline wurde 2013 als Evelop Airlines gegründet und 2021 nach der Fusion mit der Schwestergesellschaft Orbest auf ihren heutigen Namen umbenannt. Schwerpunkt sind Flüge ab ihren Basen in Madrid und Lissabon auf die Kanaren und in die Karibik, weshalb von den sieben Flugzeugen sechs auch Langstrecken-Flugzeuge der Typen A330 und A350 sind. Eine einzelne A320 wird für Zubringerflüge ab Skandinavien eingesetzt.
Seit letztem Sommer erholt sich in den USA aufgrund der Lockerungen der Einreiserestriktionen allmählich die Nachfrage nach Flugreisen, die mit Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 stark eingebrochen war. Aus diesem Grund startete Lufthansa im August 2021 in den USA die Marketingkampagne „Together again“. Als fliegender Botschafter der Kampagne ist der unter der Kennung D-AIXP und dem Taufnamen der Stadt Braunschweig registrierte Airbus A350-900 mit dem Schriftzug „Lufthansa & you“ im Streckennetz der Kranich-Airline unterwegs. Das Modell erscheint zeitgleich in den Maßstäben 1:500 und 1:200.
Seit letztem Sommer erholt sich in den USA aufgrund der Lockerungen der Einreiserestriktionen allmählich die Nachfrage nach Flugreisen, die mit Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 stark eingebrochen war. Aus diesem Grund startete Lufthansa im August 2021 in den USA die Marketingkampagne „Together again“. Als fliegender Botschafter der Kampagne ist der unter der Kennung D-AIXP und dem Taufnamen der Stadt Braunschweig registrierte Airbus A350-900 mit dem Schriftzug „Lufthansa & you“ im Streckennetz der Kranich-Airline unterwegs. Das Modell erscheint zeitgleich in den Maßstäben 1:500 und 1:200.
Das Be- und Entladezentrum für den Mega-Transporter Beluga am Airbus-Werk in Toulouse bildet die Vorlage für das jüngste Karton-Diorama von Herpa. Enthalten sind neben den Kartonbögen für die Gebäudeelemente eine detailliert ausgearbeitete Bodenplatte in der Größe von 40 × 40 cm. Die Torelemente lassen sich austauschen, so dass die beiden Tore wahlweise geschlossen oder mit Aussparung für den Rumpf der Beluga und BelugaXL dargestellt werden können. Wie die bereits erschienenen Bausätze enthält auch dieser eine ausführliche Anleitung, mit der auch Neu-Einsteigern der Zusammenbau des Gebäudes problemlos möglich ist.
Zwischen 1974 und 1981 stellte die seinerzeit noch als Alia Royal Jordanian Airlines firmierende Fluggesellschaft sechs Exemplare des Typs Boeing 727-200 Advanced in Dienst. Gelegentlich steuerte sogar seine Majestät König Hussein I. das bei Piloten und Passagieren populäre Flugzeug selbst. Diese Neuheit trägt die aktuelle und elegante Bemalung de Royal Jordanian und wurde auf „Azraq“, einem Wüstenschloss im Osten Jordaniens, getauft.
Über 100 Flugzeuge zählte einmal die 737-Teilflotte der multinationalen SAS. Ihr Bestand ist inzwischen aber auf nur noch 14 Exemplare geschrumpft, davon zehn -700 und vier -800. Auch ihr Ende ist nah, aber SAS hat trotzdem zumindest eine einzelne -700 mit ihrer neuen, 2020 eingeführten Bemalung versehen.
Urlaub und Fotografieren gehören unzweifelhaft zusammen, und so kam die Urlaubsairline 2012 auf die Marketingstrategie, eine erste 737 mit der Werbebemalung des europaweit markführenden Fotodienstleisters Cewe auf Reisen zu schicken. 2017 übernahm eine 737-800 mit der Kennung D-ABMW die Nachfolge und bewirbt weiterhin vor allem das beliebte Cewe-Fotobuch, mit dem Urlaubsfotos preisgünstig in Buchform gebracht werden können.
Fast alle der ab 1991 in Dienst gestellten Boeing 767-300ER sind noch in der Flotte und werden sukzessive, wie N676U, die den Anfang machte, mit der neuen Lackierung versehen – ein Beweis der Beliebtheit und Zuverlässigkeit des Zweistrahlers.
Der englische Zweig der TUI Airline Group, hervorgegangen aus Thomson Airways, betreibt aktuell eine Flotte von nicht weniger als 59 Flugzeugen, darunter 13 hochmoderne Boeing 787. Der 2017 ausgelieferte Dreamliner mit der Registration G-TUII trägt den Namen „Mrs Patmore“, nachdem bereits kurz zuvor eine andere 787 auf „Mr Patmore“ getauft wurde. Zum Valentinstag suchte Thomson Airways in einem Wettbewerb die romantischte Liebesgeschichte, aus der die Romanze von Hagley und Chris Patmore zur Siegerin hervorging und die beiden Flottenneuzugänge auf ihre Namen getauft wurden.
Olympic Air ist die Regional-Tochter der Aegean Airlines und hat nur noch sehr bedingt etwas mit der früheren traditionsreichen Olympic Airways zu tun. 2013 übernahm Aegean Airlines die 2009 neu gegründete Olympic Air und hat ihr seitdem die Bedienung der Strecken zu den zahlreichen Inseln der Ägäis ab Athen und Thessaloniki sowie die Verbindungen zwischen den Inseln übertragen.
Spätestens mit dem Rollout der ersten ERJ-170 gehört der brasilianische Hersteller zur ersten Liga der kommerziellen Luftfahrt. Die E-Jet-Familie wurde stetig verbessert und erweitert. Seit kurzem gibt es mit der E2-Familie eine gründlich modernisierte Version mit erheblich gesteigerter Wirtschaftlichkeit und höherer Reichweite. Embraer vermarktet die neue E2 als „Profit Hunter“ (Profit-Jäger) und schickt zwei Vorführflugzeuge mit jeweils eindrucksvoller Bemalung rund um die Welt auf Werbetour. Nach dem „TechLion“ (Art.-Nr. 571852) folgt jetzt die nicht minder beeindruckende „Golden Eagle“..
Das Dioramen-Zubehör im Maßstab 1:200 wird jetzt um den Goldhofer AST-2 erweitert. Der „Phönix“ ist der meistverkaufte stangenlose Flugzeugschlepper und kann vom Regionaljet bis zu den großen Langstreckenfliegern wie der Boeing 777 alle gängigen Passagier- und Frachtflugzeuge am Markt abfertigen.
Air France war einer von nur vier zivilen Betreiber der Transall C-160 weltweit. Zwischen 1973 und 1980 wurden sie im innerfranzösischen Postdienst eingesetzt. In ihren letzten Jahren erhielten die vier C-160P, so auch die F-BUFR, die seinerzeit neu eingeführte „Eurowhite“-Bemalung.
Auch mehr als 50 Jahre nach dem Erstflug des Prototyps stellt der Langstreckenbomber TU-22M ein ernstzunehmendes Waffensystem dar. Damit dies auch für weitere Jahre so bleibt, läuft derzeit ein Modernisierungsprogramm für einige der noch einsatzbereiten Flugzeuge. Die Modernisierungen machen den von zwei kräftigen Strahlturbinen angetriebenen Bomber zur TU-22M3M, welcher in Prototypenform im Dezember 2018 seinen Erstflug absolvierte. Eine Besonderheit des Bombers sind seine von 20 bis 65 Grad verstellbaren Tragflächen und die guten Start- und Landeeigenschaften, die einen wirtschaftlichen Marschflug für eine große Reichweite oder vollständig zurückgeschwenkt hohe Geschwindigkeiten bis in den zweifachen Schallbereich ermöglichen. Die TU-22M3 ist zudem imstande, aus großer Entfernung Marschflugkörper gegen Ziele zu starten und gerät damit nicht in den gefährlichen Bereich der gegnerischen Luftabwehr. Bis 1993 hatte der Hersteller in Kasan 514 TU-22M verschiedener Baureihen gebaut, die meisten davon in der Variante M3. Davon gibt es heute noch mindestens 60 Exemplare, nicht alle sind einsatzklar und nicht alle werden auf den M3M-Standard gebracht werden können. Die schließen vor allem die Verwendung verbesserter Navigations- und Kommunikationssysteme ein.
British European Airways waren in den frühen Nachkriegsjahren einer der Big Player im europäischen Luftverkehr und nahmen maßgeblichen Einfluss auch auf die Entwicklung von Flugzeugen, die in dieser Zeit entstanden, so auch bei der seinerzeit revolutionären Vickers Viscount. 1953 konnte BEA als Launching Carrier die ersten Exemplare in Dienst stellen. 1968 erhielt diese Viscount, zusammen mit der gesamten BEA-Flotte die neue „Speedjack“-Bemalung mit dem Union Jack am Leitwerk und den markanten roten Tragflächen.
2014 wurde der erste von drei Zeppelin NT an den US-Reifenhersteller Goodyear geliefert. Die Produktion der Komponenten fand in Deutschland statt, die Endmontage erfolgte schließlich im Goodyear Luftschiff-Hangar am Wingfoot Lake im US-Bundestaat Ohio. Das zweite Exemplar wurde 2016 von Savannah James, der Ehefrau des Basketballspielers und NBA-Superstars LeBron James, die beide aus Akron stammen, dem Stammsitz von Goodyear, auf den Namen „Wingfoot Two“ getauft. Neben dem Überflug bei zahlreichen Sportveranstaltungen war „Wingfoot Two“ auch bei solchen Großereignissen wie den NBA Final oder der Oscar-Verleihung präsent und wohl kaum zu übersehen.